
In Superzeitlupe und Schwarzweiß zeigt die Exposition ein Ehepaar beim Geschlechtsverkehr und dazu parallel ihren kleinen Sohn, der aufgewacht ist, ein Fenster öffnet und in den Tod stürzt. Bei der Beerdigung erleidet die Frau (
Charlotte Gainsbourg) einen Zusammenbruch und fortan sieht der Ehemann (
Willem Dafoe) es als seine Aufgabe an, seiner Frau zu helfen. Zunächst zu Hause und später in einer abgelegen Hütte in einem Wald, wo die Frau den letzten Sommer mit ihrem Sohn verbrachte, versucht er ihr ihre Ängste zu nehmen, indem er sie zwingt sich diesen zu stellen.
Was sich anhört wie ein Psychodrama und sich zuerst auch so anfühlt, entwickelt sich nach und nach zu einem extrem aufwühlenden Film über die Natur der Menschen, im besonderen der Frauen, und über die Natur an sich.
Schon der Anfang thematisiert den Kreislauf des Lebens. Der Liebesakt der Menschen, bei dem auch die Geschlechterrollen klar definiert sind, nämlich eine Überlegenheit des Mannes aufgrund seiner körperlichen Stärke, gezeigt hier allein dadurch, daß die Frau unter ihm liegt, ist der Ursprung des Lebens. Das Produkt der Liebe, des Lebens, nämlich das Kind, kommt aber zu Tode, wodurch der Lebenskreislauf unterbrochen wird. Natürlich gibt sich die Frau die Schuld an dem Tod des Sohnes, der Mann scheint keine solchen Gefühle zu kennen.
Im Verlauf des Films wird deutlich, daß hinter dem Schuldgefühl der Frau mehr steckt. Als sie den Sommer mit ihrem Sohn in den Wäldern verbrachte, hatte sie das Gefühl, daß der Junge sich immer mehr von ihr entfernte. Auch ihren Ehemann empfand sie als gefühlsmäßig distanziert. Durch den Eindruck, ihre natürliche Aufgabe schlecht zu erfüllen und nicht die erwarteten Reaktionen zu erhalten, wurde die Frau zutiefst verunsichert. Sie beginnt ihre Rechte gewaltsam von ihrem Sohn einzufordern, indem sie dem Kind die Schuhe verkehrt herum anzog, damit er nicht mehr von ihr weg gehen konnte. Der Film verwendet hier eine starke Metapher um auszudrücken, wie sehr die Frau sich gegen ein Verlassenwerden wehrt, sie handelt entgegengesetzt zu der Vorstellung einer Mutter, denn sie behindert ihren Sohn auf seinem Lebensweg anstatt ihm zu helfen. Ihre Tat läßt sie ihre eigene böse Seite und ihre eigene Stärke und Rücksichtslosigkeit bei der Durchsetzung ihres Willens erkennen. Dieses überträgt sie auf die Natur an sich und sieht fortan überall um sich herum das Schreckliche und den Tod. Unter der oberflächlichen Schönheit der Wälder sieht sie sterbende Tiere und verfaulende Pflanzen.
Von Trier setzt in seinem Film Naturaufnahmen unterlegt mit dröhnenden, beunruhigen Geräuschen ein, um die Weltsicht der Frau darzustellen. Auch begegnet das Ehepaar, während der Mann versucht sie zu therapieren, einem Reh, aus dessen Hinterteil ein totes Neugeborenes hängt. Hier wird deutlich die Mutterschaft mit dem Tod verbunden. Die Frau sieht in der Welt um sie herum nicht mehr einen immerwährenden Kreislauf aus Geborenwerden, Sterben, Wiederkehr, sondern eine Vorherrschaft des Todes. Der Film unterstreicht dies durch die Abwesenheit von einer klar definierbaren Jahreszeit, die Eicheln fallen anscheinend ständig von den Bäumen. Die Frau sieht die Eicheln als Beweis des Bösen in der Natur, da nur aus den wenigsten wieder Eichen entstehen werden. Mutter Natur tötet also die meisten ihrer Kinder. Damit zerbricht bei der Frau die Vorstellung von Mutterliebe und Güte der Frauen, auch bei ihr selbst. Wird Weiblichkeit und somit auch Sex eigentlich mit Leben in Verbindung gebracht, wird er umgedeutet in einen Akt des Todes. So stirbt der Sohn zu Beginn ja auch während das Ehepaar miteinander schläft.

Zunächst setzt die Frau die sexuelle Ekstase noch ein um einerseits ihren Mann, der nur sehr langsam zu verstehen beginnt, was in seiner Frau vorgeht, an sich zu binden, andererseits aber auch um selbst noch etwas Leben und Liebe zu spüren. Doch erkennt sie dann, daß sie nicht vor dem Schrecken fliehen kann und ihr Mann versucht ihr ja auch klar zu machen, daß sie sich ihren Ängsten stellen soll. Daher zerstört sie die Genitalien ihres Mannes und verstümmelt auch sich selbst, wodurch es keine Fluchtmöglichkeit vor dem Tod mehr gibt. Sie möchte auch den Mann an sich binden, weshalb sie ihn mißhandelt und ihm einen Schleifstein an sein Bein schraubt. Doch im Endeffekt wird er es sein, der überlebt, nur wegen seiner größeren körperlichen Stärke.
Von Triers Film zeigt die meiste Zeit wunderschöne Bilder, vor allem von der Natur. Auch gibt es extreme Zeitlupenaufnahmen, besonders von den Menschen, die durch den riesigen Wald gehen. Diese zeigen die Eingebundenheit des Menschen in die Welt um ihn herum und auch seine Winzigkeit und Verlorenheit. Außerdem herrscht in den Bildern eben fast vollständigen Stillstand, was wieder auf die Abwesenheit einer immer wiederkehrenden Bewegung in der Natur verweist und auch Unvermeidbarkeit und Unheimlichkeit ausdrückt. In den schönen Aufnahmen ist also der Hinweis auf die Häßlichkeit in der Natur schon enthalten. Zudem werden dem Zuschauer extrem grausame Bilder gezeigt, auch er kann die Augen nicht vor dem Schrecklichen in der Welt verschließen. In den letzten Aufnahmen ist der Mann zu sehen, wie er durch den Wald geht. Die Hügel um ihn herum bestehen plötzlich aus Leichen, vor allem Frauenkörper. Das Bild faßt das Thema des Filmes zusammen, die Verbindung von Natur, von Weiblichkeit mit Häßlichkeit, Schrecken und Tod. Das von
Antichrist dargestellte Welt-, Menschen- und Frauenbild steht also im starken Kontrast zu dem verkitschten Naturbild, das auch von den Religionen aufgebaut wurde, und eröffnet den Zuschauern so einen neuen Zugang zu ihrer eigenen Umgebung.
Die Special Edition kommt mit 2 Discs und ca. 120 Minuten Extras, viele Antworten anbietend, vor allem hinsichtlich der Kontroversen auf die der Film bei seinem Start in Cannes (aber auch in den regulären Kinos) gestoßen ist.
Das umfangreichste der Interviews wird mit
Charlotte Gainsbourg geführt, die vielleicht (vor allem für sich selber) überraschende Wahl
Lars von Triers für die Rolle der Hauptdarstellerin. Indem sie über ihre Erfahrungen und Erlebnisse während des Drehs, am Set, aber auch im Privatleben berichtet, erzählt sie über die weitgehend viszerale Natur des Films, der seine Ausdrucksmöglichkeiten nützt, um körperliche Zustände möglichst deckend, direkt oder metaphorisch, zu übermitteln.
Gainsbourg redet über die Rolle der Frau im Film und verteidigt
von Triers Werk gegen die Vorwürfe des Misogynismus. Sie verlegt das Stellen der Frau auf ein Podest nur um sie nachher stürzen zu lassen in eine (aus der Biographie von
von Trier stammende) Konstellation von Liebe, Hass und Angst, die die Beziehung zu der Frau charakterisiert, eine Beziehung, die sich durch die implizit innewohnenden Konflikte als roher Kampf charakterisieren lässt. Aus dieser Perspektive geht sie auf die Rolle des Mannes ein, der als Arzt die Macht zu haben glaubt, sich aber als machtlos der Frau gegenüber entpuppt, bis hin zum tragischen Ende: Eine verrückte Frau, die sich als das pure Böse sieht, bittet ihn, sie von ihrem Leiden zu befreien.
Ebenso wie
Gainsbourg geht
Willem Dafoe im mit ihm geführten Interview auf die Schwierigkeiten des Arbeitens ohne Proben ein, auf die Angewiesenheit der Charaktere aufeinander. Gleichzeitig würdigt er
Lars von Trier und den Film als Kunstform, in seinem Kommentar zur Pressekonferenz in Cannes.
Als dritter wird
Lars von Trier den Fragen ausgesetzt. Seine Antworten wirken sehr intim, sich ständig auf seinem Privatleben beziehend, aber nicht ohne eine maskierte Distanz.
Eine große Menge an Filmmaterial beschreibt die Entstehung des Films, die Techniker, die hinter den Spezial-Effekten stehen, von CGI über Masken bis hin zur Zähmung der im Film auftretenden Tiere. Im Vordergrund dabei stehen die Kommunikation zwischen den Crewmitgliedern, ihre Beziehung zum durch seine Methoden und Arbeitsweise
Kubrick ähnelndem
Lars von Trier, die Recherchearbeiten und die zahlreichen Experimente mit den eingesetzten technischen Mitteln. Nicht zuletzt wird über die abenteuerlichen Erlebnisse mit den Locations für das Set berichtet.
Autoren: Elisabeth Maurer(Kritik) und Ciprian David (Extras)
Antichrist
R: Lars von Trier
D: Charlotte Gainsbourg, Willem Dafoe
Dänemark, Deutschland, Frankreich, Schweden, Italien, Polen 2009, 108 Min.
MFA+/Ascot Elite

In Superzeitlupe und Schwarzweiß zeigt die Exposition ein Ehepaar beim Geschlechtsverkehr und dazu parallel ihren kleinen Sohn, der aufgewacht ist, ein Fenster öffnet und in den Tod stürzt. Bei der Beerdigung erleidet die Frau (
Charlotte Gainsbourg) einen Zusammenbruch und fortan sieht der Ehemann (
Willem Dafoe) es als seine Aufgabe an, seiner Frau zu helfen. Zunächst zu Hause und später in einer abgelegen Hütte in einem Wald, wo die Frau den letzten Sommer mit ihrem Sohn verbrachte, versucht er ihr ihre Ängste zu nehmen, indem er sie zwingt sich diesen zu stellen.
Was sich anhört wie ein Psychodrama und sich zuerst auch so anfühlt, entwickelt sich nach und nach zu einem extrem aufwühlenden Film über die Natur der Menschen, im besonderen der Frauen, und über die Natur an sich.
Schon der Anfang thematisiert den Kreislauf des Lebens. Der Liebesakt der Menschen, bei dem auch die Geschlechterrollen klar definiert sind, nämlich eine Überlegenheit des Mannes aufgrund seiner körperlichen Stärke, gezeigt hier allein dadurch, daß die Frau unter ihm liegt, ist der Ursprung des Lebens. Das Produkt der Liebe, des Lebens, nämlich das Kind, kommt aber zu Tode, wodurch der Lebenskreislauf unterbrochen wird. Natürlich gibt sich die Frau die Schuld an dem Tod des Sohnes, der Mann scheint keine solchen Gefühle zu kennen.
Im Verlauf des Films wird deutlich, daß hinter dem Schuldgefühl der Frau mehr steckt. Als sie den Sommer mit ihrem Sohn in den Wäldern verbrachte, hatte sie das Gefühl, daß der Junge sich immer mehr von ihr entfernte. Auch ihren Ehemann empfand sie als gefühlsmäßig distanziert. Durch den Eindruck, ihre natürliche Aufgabe schlecht zu erfüllen und nicht die erwarteten Reaktionen zu erhalten, wurde die Frau zutiefst verunsichert. Sie beginnt ihre Rechte gewaltsam von ihrem Sohn einzufordern, indem sie dem Kind die Schuhe verkehrt herum anzog, damit er nicht mehr von ihr weg gehen konnte. Der Film verwendet hier eine starke Metapher um auszudrücken, wie sehr die Frau sich gegen ein Verlassenwerden wehrt, sie handelt entgegengesetzt zu der Vorstellung einer Mutter, denn sie behindert ihren Sohn auf seinem Lebensweg anstatt ihm zu helfen. Ihre Tat läßt sie ihre eigene böse Seite und ihre eigene Stärke und Rücksichtslosigkeit bei der Durchsetzung ihres Willens erkennen. Dieses überträgt sie auf die Natur an sich und sieht fortan überall um sich herum das Schreckliche und den Tod. Unter der oberflächlichen Schönheit der Wälder sieht sie sterbende Tiere und verfaulende Pflanzen.
Von Trier setzt in seinem Film Naturaufnahmen unterlegt mit dröhnenden, beunruhigen Geräuschen ein, um die Weltsicht der Frau darzustellen. Auch begegnet das Ehepaar, während der Mann versucht sie zu therapieren, einem Reh, aus dessen Hinterteil ein totes Neugeborenes hängt. Hier wird deutlich die Mutterschaft mit dem Tod verbunden. Die Frau sieht in der Welt um sie herum nicht mehr einen immerwährenden Kreislauf aus Geborenwerden, Sterben, Wiederkehr, sondern eine Vorherrschaft des Todes. Der Film unterstreicht dies durch die Abwesenheit von einer klar definierbaren Jahreszeit, die Eicheln fallen anscheinend ständig von den Bäumen. Die Frau sieht die Eicheln als Beweis des Bösen in der Natur, da nur aus den wenigsten wieder Eichen entstehen werden. Mutter Natur tötet also die meisten ihrer Kinder. Damit zerbricht bei der Frau die Vorstellung von Mutterliebe und Güte der Frauen, auch bei ihr selbst. Wird Weiblichkeit und somit auch Sex eigentlich mit Leben in Verbindung gebracht, wird er umgedeutet in einen Akt des Todes. So stirbt der Sohn zu Beginn ja auch während das Ehepaar miteinander schläft.

Zunächst setzt die Frau die sexuelle Ekstase noch ein um einerseits ihren Mann, der nur sehr langsam zu verstehen beginnt, was in seiner Frau vorgeht, an sich zu binden, andererseits aber auch um selbst noch etwas Leben und Liebe zu spüren. Doch erkennt sie dann, daß sie nicht vor dem Schrecken fliehen kann und ihr Mann versucht ihr ja auch klar zu machen, daß sie sich ihren Ängsten stellen soll. Daher zerstört sie die Genitalien ihres Mannes und verstümmelt auch sich selbst, wodurch es keine Fluchtmöglichkeit vor dem Tod mehr gibt. Sie möchte auch den Mann an sich binden, weshalb sie ihn mißhandelt und ihm einen Schleifstein an sein Bein schraubt. Doch im Endeffekt wird er es sein, der überlebt, nur wegen seiner größeren körperlichen Stärke.
Von Triers Film zeigt die meiste Zeit wunderschöne Bilder, vor allem von der Natur. Auch gibt es extreme Zeitlupenaufnahmen, besonders von den Menschen, die durch den riesigen Wald gehen. Diese zeigen die Eingebundenheit des Menschen in die Welt um ihn herum und auch seine Winzigkeit und Verlorenheit. Außerdem herrscht in den Bildern eben fast vollständigen Stillstand, was wieder auf die Abwesenheit einer immer wiederkehrenden Bewegung in der Natur verweist und auch Unvermeidbarkeit und Unheimlichkeit ausdrückt. In den schönen Aufnahmen ist also der Hinweis auf die Häßlichkeit in der Natur schon enthalten. Zudem werden dem Zuschauer extrem grausame Bilder gezeigt, auch er kann die Augen nicht vor dem Schrecklichen in der Welt verschließen. In den letzten Aufnahmen ist der Mann zu sehen, wie er durch den Wald geht. Die Hügel um ihn herum bestehen plötzlich aus Leichen, vor allem Frauenkörper. Das Bild faßt das Thema des Filmes zusammen, die Verbindung von Natur, von Weiblichkeit mit Häßlichkeit, Schrecken und Tod. Das von
Antichrist dargestellte Welt-, Menschen- und Frauenbild steht also im starken Kontrast zu dem verkitschten Naturbild, das auch von den Religionen aufgebaut wurde, und eröffnet den Zuschauern so einen neuen Zugang zu ihrer eigenen Umgebung.
Die Special Edition kommt mit 2 Discs und ca. 120 Minuten Extras, viele Antworten anbietend, vor allem hinsichtlich der Kontroversen auf die der Film bei seinem Start in Cannes (aber auch in den regulären Kinos) gestoßen ist.
Das umfangreichste der Interviews wird mit
Charlotte Gainsbourg geführt, die vielleicht (vor allem für sich selber) überraschende Wahl
Lars von Triers für die Rolle der Hauptdarstellerin. Indem sie über ihre Erfahrungen und Erlebnisse während des Drehs, am Set, aber auch im Privatleben berichtet, erzählt sie über die weitgehend viszerale Natur des Films, der seine Ausdrucksmöglichkeiten nützt, um körperliche Zustände möglichst deckend, direkt oder metaphorisch, zu übermitteln.
Gainsbourg redet über die Rolle der Frau im Film und verteidigt
von Triers Werk gegen die Vorwürfe des Misogynismus. Sie verlegt das Stellen der Frau auf ein Podest nur um sie nachher stürzen zu lassen in eine (aus der Biographie von
von Trier stammende) Konstellation von Liebe, Hass und Angst, die die Beziehung zu der Frau charakterisiert, eine Beziehung, die sich durch die implizit innewohnenden Konflikte als roher Kampf charakterisieren lässt. Aus dieser Perspektive geht sie auf die Rolle des Mannes ein, der als Arzt die Macht zu haben glaubt, sich aber als machtlos der Frau gegenüber entpuppt, bis hin zum tragischen Ende: Eine verrückte Frau, die sich als das pure Böse sieht, bittet ihn, sie von ihrem Leiden zu befreien.
Ebenso wie
Gainsbourg geht
Willem Dafoe im mit ihm geführten Interview auf die Schwierigkeiten des Arbeitens ohne Proben ein, auf die Angewiesenheit der Charaktere aufeinander. Gleichzeitig würdigt er
Lars von Trier und den Film als Kunstform, in seinem Kommentar zur Pressekonferenz in Cannes.
Als dritter wird
Lars von Trier den Fragen ausgesetzt. Seine Antworten wirken sehr intim, sich ständig auf seinem Privatleben beziehend, aber nicht ohne eine maskierte Distanz.
Eine große Menge an Filmmaterial beschreibt die Entstehung des Films, die Techniker, die hinter den Spezial-Effekten stehen, von CGI über Masken bis hin zur Zähmung der im Film auftretenden Tiere. Im Vordergrund dabei stehen die Kommunikation zwischen den Crewmitgliedern, ihre Beziehung zum durch seine Methoden und Arbeitsweise
Kubrick ähnelndem
Lars von Trier, die Recherchearbeiten und die zahlreichen Experimente mit den eingesetzten technischen Mitteln. Nicht zuletzt wird über die abenteuerlichen Erlebnisse mit den Locations für das Set berichtet.
Autoren: Elisabeth Maurer(Kritik) und Ciprian David (Extras)
Antichrist
R: Lars von Trier
D: Charlotte Gainsbourg, Willem Dafoe
Dänemark, Deutschland, Frankreich, Schweden, Italien, Polen 2009, 108 Min.
MFA+/Ascot Elite
DVD: Antichrist von Lars von Trier - Special Edition