Copyright: Nibaraki-Tokuma Shoten-Buena Vista Pictures Distribution
Merkwürdige Flugmaschinen, beherzte junge Mädchen, gutmütige Hexen, zerstörerische Monster … seit rund fünfundzwanzig Jahren beherrschen diese und andere Figuren das Werk von Hayao Miyazaki, einem der Großmeister des japanischen Animationsfilms. Er war es, der mit der simplistischen Grafik und dem Schwarzweiß-Weltbild der meisten japanischen Produktionen brach. Das Werk des heute 69-jährigen genialen Autors genießt weltweit Anerkennung bei Erwachsenen und Kindern. Jedes seiner neun Spielfilmprojekte enthält zwar unzählige Referenzen an die japanische Kultur, behandelt jedoch auch universelle Probleme und Wertvorstellungen. Ein Miyazaki-Film steht für Verzauberung und Ästhetik pur, sein Stil ist eine unverwechselbare Mischung aus Fantasiewelt und Wirklichkeitstreue. Auch wenn er seine facettenreiche Welten immer wieder neu erfindet, hat der Künstler immer wiederkehrende und dabei hochaktuelle Leitmotive.
Fast das komplette Werk ist nun bei Arte zu sehen:
Vom 5. bis zum 22. April ehrt ARTE den großen Anime-Virtuosen mit einer sechsteiligen Filmreihe sowie einer Dokumentation.
Am 5. April um 20.15 Uhr: Chihiros Reise ins Zauberland
Am 8. April um 20.15 Uhr: Mein Nachbar Totoro
Am 12. April um 20.15 Uhr: Das wandelnde Schloss
Am 15. April um 20.15 Uhr: Nausicaä aus dem Tal der Winde
Am 19. April um 20.15 Uhr: Prinzessin Mononoke
Am 22. April um 20.15 Uhr: Das Schloss im Himmel
Dokumentation:
Donnerstag, 8. April à 21.40 Uhr: Der Tempel der Tausend Träume
Eine ausführliche Auseinandersetzung mit dem Werk von Hayao Miyazaki und seinen Mitsreitern findet sich in den
Texten von Rüdiger Suchsland.
Copyright: Nibaraki-Tokuma Shoten-Buena Vista Pictures Distribution
Merkwürdige Flugmaschinen, beherzte junge Mädchen, gutmütige Hexen, zerstörerische Monster … seit rund fünfundzwanzig Jahren beherrschen diese und andere Figuren das Werk von Hayao Miyazaki, einem der Großmeister des japanischen Animationsfilms. Er war es, der mit der simplistischen Grafik und dem Schwarzweiß-Weltbild der meisten japanischen Produktionen brach. Das Werk des heute 69-jährigen genialen Autors genießt weltweit Anerkennung bei Erwachsenen und Kindern. Jedes seiner neun Spielfilmprojekte enthält zwar unzählige Referenzen an die japanische Kultur, behandelt jedoch auch universelle Probleme und Wertvorstellungen. Ein Miyazaki-Film steht für Verzauberung und Ästhetik pur, sein Stil ist eine unverwechselbare Mischung aus Fantasiewelt und Wirklichkeitstreue. Auch wenn er seine facettenreiche Welten immer wieder neu erfindet, hat der Künstler immer wiederkehrende und dabei hochaktuelle Leitmotive.
Fast das komplette Werk ist nun bei Arte zu sehen:
Vom 5. bis zum 22. April ehrt ARTE den großen Anime-Virtuosen mit einer sechsteiligen Filmreihe sowie einer Dokumentation.
Am 5. April um 20.15 Uhr: Chihiros Reise ins Zauberland
Am 8. April um 20.15 Uhr: Mein Nachbar Totoro
Am 12. April um 20.15 Uhr: Das wandelnde Schloss
Am 15. April um 20.15 Uhr: Nausicaä aus dem Tal der Winde
Am 19. April um 20.15 Uhr: Prinzessin Mononoke
Am 22. April um 20.15 Uhr: Das Schloss im Himmel
Dokumentation:
Donnerstag, 8. April à 21.40 Uhr: Der Tempel der Tausend Träume
Eine ausführliche Auseinandersetzung mit dem Werk von Hayao Miyazaki und seinen Mitsreitern findet sich in den
Texten von Rüdiger Suchsland.
TV: Hommage an Hayao Miyazaki