Beschäftigt man sich heutzutage intensiv mit dem abseitigen Kino und verfolgt die kleinen, aber tiefen Spuren, die einige besonders eindrucksvolle, doch dann schnell vergessene Filme in der Kinogeschichte hinterlassen haben, so muss man schon sagen: Die Suche nach zugehörigen Veröffentlichungen wird immer einfacher, mittlerweile sogar in Deutschland! Während man vor einigen Jahren noch stundenlange Recherchearbeit nach teuren Auslandsimporten auf sich nehmen musste, um sich den ein oder anderen heiß geliebten Titel als schicke DVD ins Regal stellen zu können, so finden sich heute immer mehr deutschsprachige DVD-Labels wie beispielsweise Legend Entertainment (Kino Kontrovers), Bildstörung oder Camera Obscura, welche mit spannenden Veröffentlichungen bzw. Programmreihen auch harte Kritiker des hiesigen DVD-Marktes in ihre Schranken verweisen. Ob vergessenes Meisterwerk oder grenzüberschreitender Geheimtipp – oder beides: Was aus der Reihe fällt, scheint heute beim Publikum in zu sein und sich zunehmend zu verkaufen. Ein Trend, der allmählich um sich greift und beispielsweise das Label I-ON New Media zum Start seiner neuen DVD-Reihe Störkanal veranlasst hat. Die Zeichen stehen gut und werden vielen Filmfeinschmeckern in den nächsten Jahren wohl noch die eine oder andere Freudenträne in die Augen treiben.
„Der Mainstream verändert sich durch all jene Autorenfilmer, Experimentalfilmer, Independentfilmer, Undergroundfilmer und Genrefilmer, die eine ganz eigene Vision davon haben, was Film kann, darf und soll. Sie alle verhindern durch Filme mit Ecken und Kanten den geraden, glatten Fluss der Bilder. Hindern das Kino daran, sich an immer gleichen Wiederholungen abzunutzen. Sie tun dies, indem sie das große Bild mit ihren Bildern stören. Sie sind die BILDSTÖRUNG.“
So das Selbstverständnis des Hanauer Labels Bildstörung: Die hier heimische DVD-Reihe „Drop Out“ ist eine der interessantesten Neuentwicklungen der letzten Zeit im Bereich der Neuentdeckung von Filmen, die in der Vergangenheit durch die Lücken der medialen Gleichschaltung fielen. Das Team des Labels leistet seit rund einem Jahr hervorragende Pionierarbeit, noch dazu auf überraschend hohem Niveau. Bisher sieben Titel, unter anderem Im Glaskäfig, Bad Boy Bubby, LA BÊTE – Die Bestie oder der einzigartige Kulthorrorfilm Possessionfanden durch die Bemühungen von Bildstörung in wunderschönen, üppig ausgestatteten DVDs weltweit nicht nur konkurrenzfähige, sondern zum Teil absolut herausragende Veröffentlichungen und wurden damit größtenteils erstmals auf Deutsch zugänglich gemacht. Seit kurzem ist es endlich wieder soweit: Nachschub rückt an! Bevor bald Drop Out Nummer 8, Valerie – Eine Woche voller Wunder von Jaromil Jires erscheint, kann seit dem 4. Juni der siebente Film der Reihe, Overlord von Stuart Cooper, betrachtet werden. Und zu betrachten gibt es an diesem Film so einiges. Drop Out will Bilder liefern, welche unverbraucht sind und etablierte Sehkonventionen unterwandern. Overlord ist ein Film, der in diesem Kontext eine Sonderstellung unter den bisherigen Veröffentlichungen der Reihe einnimmt. Denn er liefert nicht bloß eindrucksvolle Aufnahmen, sondern Aufnahmen, die dokumentarisch sind, die der Realität fernab des Erfahrungshorizonts und vor allem fernab des medialen Gedächtnisses des Zuschauers entstammen.
1975 wurde Overlord mit dem Silbernen Bären der Berlinale prämiert, danach wurde er über Jahre hinweg vergessen. Nun ist er erneut aufgetaucht und versetzt den Zuschauer mit einer fasznierenden Kombination aus Archivmaterial und inszenierten Szenen nach England ins Jahr 1944. Dort ist die Vorbereitung auf die Invasion Deutschlands (Kennwort: Overlord) in vollem Gange und neue Truppen müssen her. Tom Beddows (Brian Stirner), der Protagonist des Films, wird wie viele seiner Altersgenossen mobilisiert und landet in einem militärischen Trainingscamp, wo er sich Woche für Woche auf seinen ersten Einsatz vorbereiten muss. In einem Szenario, dass Filmen wie Jarhead oder Full Metal Jacket stellenweise ein wenig ihre Originalität abspricht, fügt sich der junge Mann in sein schicksalhaftes Los und arrangiert sich mit seinen Kameraden – immer wieder verfolgt von Visionen eines sterbenden Soldaten.
Krieg und Kino besitzen eine einzigartige Verbindung. Eine Verbindung, die sich nicht nur darauf beschränkt, dass Kriegssituationen sowohl inhaltliche als auch visuelle ‚Sprengkraft‘ besitzen und so für filmische Adaptionen damals wie heute interessant scheinen, sondern auch eine historische, technische Verbindung. So ging die Entwicklung optischer Aufzeichnungsgeräte immer wieder Hand in Hand mit den Erfordernissen militärischer Aufklärung und Dokumentation. Dass diese Verbindung überaus auffällig ist und sich in ihren Auswirkungen auf die Welt- bzw. Bildwahrnehmung des Menschen theoretisch sehr weit führen lässt, erörterte beispielsweise der französische Philosoph Paul Virilio in seinem Buch mit dem bezeichnenden Titel „Krieg und Kino, Logistik der Wahrnehmung“. Overlord ist ein eindrucksvolles Dokument dieser Verflechtung und konfrontiert den Zuschauer mit Aufnahmen zur Kriegsberichterstattung aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg, die damals unter anderem für Nachrichtensendungen aufgenommen wurden. Luftkämpfe, Flakgewitter und verkohlte Kinderleichen erscheinen hier keineswegs als das pseudopazifistische und dennoch effekthascherische Spektakel, zu dem sie oftmals durch die Thematisierung im Film gemacht wurden, sondern Coopers Montagesequenzen aus Archivbildern entfalten in ihrer befremdlichen Ambivalenz stets ein Unwohlsein: Einerseits erlebt man in Overlord weitaus beeindruckendere Momente, als bei den aufwändigsten Nachstellungen und zum Teil sind die großartig erhaltenen Aufnahmen zerberstender Bomben wunderschön, aber gleichzeitig lässt sich die bedrückende Authentizität der Schwarz-Weiß-Bilder nie vergessen. Das Gefühl, das der Blick in die Fratze der Massenvernichtung nach dem Sehen zurücklässt, versucht Regisseur Stuart Cooper durch einen dröhnenden Sound noch zu unterstreichen und dann in die inszenierten Sequenzen seiner Geschichte zu transportieren.
Tom Beddows spürt den Krieg nur von der Ferne, sieht ihn nur in Bildern, hört ihn nur in Geschichten und scheitert letztlich an seinem tatsächlichen Anblick. Eine immerwährende Ahnung des Todes durchzieht Overlord, für die Ausnahme-Kameramann John Alcott (A Clockwork Orange, Barry Lyndon, The Shining) in den stärksten Szenen des Films desolate, poetische Seelenbilder findet, die sprachlos machen. Bei all der Stärke, die Overlord besitzt, fragt man sich hin und wieder, warum Cooper an manchen Stellen die Intensität seines Films für belanglose Dialoge und platte Witze bricht. Trotz der Kürze des Films zehren einige Szenen leider schlichtweg am Geduldsfaden. Ein Kritikpunkt, der nicht verschwiegen werden sollte, der Overlord aber keineswegs zu einem schlechten Film macht – vermutlich wäre der Film mit einer Konsequenz, wie sie später Stanley Kubrick in Full Metal Jacket an den Tag gelegt hat, kaum zu verkraften.
Über jeden Zweifel erhaben ist in jedem Fall die Veröffentlichung des Films als Amaray im Pappschuber mit Schutzumschlag, begleitet von einem 36-seitigen Booklet zum Film mit Texten von Stuart Cooper, Roger Smither, Thomas Groh sowie mit Auszügen aus dem Roman zu Overlord. Rund 81 Minuten aufschlussreiche, liebevoll recherchierte Extras runden das Gesamtbild ab. Die Schauwerte der DVD, insbesondere bei den angesprochenen Archivaufnahmen, beeindrucken qualitativ sehr, man mag stellenweise kaum glauben, wie gut alles erhalten ist. Hinzu kommt ein enorm fülliges Grollen des Kriegslärms, das bis in die Magengrube dringt. Was bleibt zu sagen? Eine DVD, die bei jedem Anfassen und Einlegen Lust auf die nächste Veröffentlichung mit neuen Entdeckungen und natürlich neuen Bildern macht – wie auch ihre Vorgänger.
Der Trailer zum Film:
Overlord (Bildstörung: Drop Out 7)
R: Stuart Cooper
D: Brian Stirner, Davyd Harries, Nicholas Ball, Julie Neesam, Sam Sewell, John Franklyn-Robbins, Stella Tanner
GB 1975, 79 Min.
(c) DVD / Coverabbildung: Bildstörung
(c) Szenenbilder: 1975 National Film Trustee Co. Ltd. under exclusive license by Last Shot Films Inc.
Vertrieb: Alive
Veröffentlichungsdatum: 04.06.2010
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono), Englisch (Dolby Digital 2.0 Mono)
Untertitel: Deutsch
Bonusmaterial (81 Min.): 36seitiges Booklet zum Film, Audiokommentar von Regisseur Stuart Cooper, Interviews mit Schauspieler Nicholas Ball / Kameramann Doug O'Neons / Roger Smither vom Imperial War Museum, Kurzfilm "A Test of Violence", Newsreel-Film von 1943 "Cameramen at War", Propagandaclip von 1941 "Germany Calling", Featurette "Briefe von der Front", Kinotrailer
Beschäftigt man sich heutzutage intensiv mit dem abseitigen Kino und verfolgt die kleinen, aber tiefen Spuren, die einige besonders eindrucksvolle, doch dann schnell vergessene Filme in der Kinogeschichte hinterlassen haben, so muss man schon sagen: Die Suche nach zugehörigen Veröffentlichungen wird immer einfacher, mittlerweile sogar in Deutschland! Während man vor einigen Jahren noch stundenlange Recherchearbeit nach teuren Auslandsimporten auf sich nehmen musste, um sich den ein oder anderen heiß geliebten Titel als schicke DVD ins Regal stellen zu können, so finden sich heute immer mehr deutschsprachige DVD-Labels wie beispielsweise Legend Entertainment (Kino Kontrovers), Bildstörung oder Camera Obscura, welche mit spannenden Veröffentlichungen bzw. Programmreihen auch harte Kritiker des hiesigen DVD-Marktes in ihre Schranken verweisen. Ob vergessenes Meisterwerk oder grenzüberschreitender Geheimtipp – oder beides: Was aus der Reihe fällt, scheint heute beim Publikum in zu sein und sich zunehmend zu verkaufen. Ein Trend, der allmählich um sich greift und beispielsweise das Label I-ON New Media zum Start seiner neuen DVD-Reihe Störkanal veranlasst hat. Die Zeichen stehen gut und werden vielen Filmfeinschmeckern in den nächsten Jahren wohl noch die eine oder andere Freudenträne in die Augen treiben.
„Der Mainstream verändert sich durch all jene Autorenfilmer, Experimentalfilmer, Independentfilmer, Undergroundfilmer und Genrefilmer, die eine ganz eigene Vision davon haben, was Film kann, darf und soll. Sie alle verhindern durch Filme mit Ecken und Kanten den geraden, glatten Fluss der Bilder. Hindern das Kino daran, sich an immer gleichen Wiederholungen abzunutzen. Sie tun dies, indem sie das große Bild mit ihren Bildern stören. Sie sind die BILDSTÖRUNG.“
So das Selbstverständnis des Hanauer Labels Bildstörung: Die hier heimische DVD-Reihe „Drop Out“ ist eine der interessantesten Neuentwicklungen der letzten Zeit im Bereich der Neuentdeckung von Filmen, die in der Vergangenheit durch die Lücken der medialen Gleichschaltung fielen. Das Team des Labels leistet seit rund einem Jahr hervorragende Pionierarbeit, noch dazu auf überraschend hohem Niveau. Bisher sieben Titel, unter anderem Im Glaskäfig, Bad Boy Bubby, LA BÊTE – Die Bestie oder der einzigartige Kulthorrorfilm Possessionfanden durch die Bemühungen von Bildstörung in wunderschönen, üppig ausgestatteten DVDs weltweit nicht nur konkurrenzfähige, sondern zum Teil absolut herausragende Veröffentlichungen und wurden damit größtenteils erstmals auf Deutsch zugänglich gemacht. Seit kurzem ist es endlich wieder soweit: Nachschub rückt an! Bevor bald Drop Out Nummer 8, Valerie – Eine Woche voller Wunder von Jaromil Jires erscheint, kann seit dem 4. Juni der siebente Film der Reihe, Overlord von Stuart Cooper, betrachtet werden. Und zu betrachten gibt es an diesem Film so einiges. Drop Out will Bilder liefern, welche unverbraucht sind und etablierte Sehkonventionen unterwandern. Overlord ist ein Film, der in diesem Kontext eine Sonderstellung unter den bisherigen Veröffentlichungen der Reihe einnimmt. Denn er liefert nicht bloß eindrucksvolle Aufnahmen, sondern Aufnahmen, die dokumentarisch sind, die der Realität fernab des Erfahrungshorizonts und vor allem fernab des medialen Gedächtnisses des Zuschauers entstammen.
1975 wurde Overlord mit dem Silbernen Bären der Berlinale prämiert, danach wurde er über Jahre hinweg vergessen. Nun ist er erneut aufgetaucht und versetzt den Zuschauer mit einer fasznierenden Kombination aus Archivmaterial und inszenierten Szenen nach England ins Jahr 1944. Dort ist die Vorbereitung auf die Invasion Deutschlands (Kennwort: Overlord) in vollem Gange und neue Truppen müssen her. Tom Beddows (Brian Stirner), der Protagonist des Films, wird wie viele seiner Altersgenossen mobilisiert und landet in einem militärischen Trainingscamp, wo er sich Woche für Woche auf seinen ersten Einsatz vorbereiten muss. In einem Szenario, dass Filmen wie Jarhead oder Full Metal Jacket stellenweise ein wenig ihre Originalität abspricht, fügt sich der junge Mann in sein schicksalhaftes Los und arrangiert sich mit seinen Kameraden – immer wieder verfolgt von Visionen eines sterbenden Soldaten.
Krieg und Kino besitzen eine einzigartige Verbindung. Eine Verbindung, die sich nicht nur darauf beschränkt, dass Kriegssituationen sowohl inhaltliche als auch visuelle ‚Sprengkraft‘ besitzen und so für filmische Adaptionen damals wie heute interessant scheinen, sondern auch eine historische, technische Verbindung. So ging die Entwicklung optischer Aufzeichnungsgeräte immer wieder Hand in Hand mit den Erfordernissen militärischer Aufklärung und Dokumentation. Dass diese Verbindung überaus auffällig ist und sich in ihren Auswirkungen auf die Welt- bzw. Bildwahrnehmung des Menschen theoretisch sehr weit führen lässt, erörterte beispielsweise der französische Philosoph Paul Virilio in seinem Buch mit dem bezeichnenden Titel „Krieg und Kino, Logistik der Wahrnehmung“. Overlord ist ein eindrucksvolles Dokument dieser Verflechtung und konfrontiert den Zuschauer mit Aufnahmen zur Kriegsberichterstattung aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg, die damals unter anderem für Nachrichtensendungen aufgenommen wurden. Luftkämpfe, Flakgewitter und verkohlte Kinderleichen erscheinen hier keineswegs als das pseudopazifistische und dennoch effekthascherische Spektakel, zu dem sie oftmals durch die Thematisierung im Film gemacht wurden, sondern Coopers Montagesequenzen aus Archivbildern entfalten in ihrer befremdlichen Ambivalenz stets ein Unwohlsein: Einerseits erlebt man in Overlord weitaus beeindruckendere Momente, als bei den aufwändigsten Nachstellungen und zum Teil sind die großartig erhaltenen Aufnahmen zerberstender Bomben wunderschön, aber gleichzeitig lässt sich die bedrückende Authentizität der Schwarz-Weiß-Bilder nie vergessen. Das Gefühl, das der Blick in die Fratze der Massenvernichtung nach dem Sehen zurücklässt, versucht Regisseur Stuart Cooper durch einen dröhnenden Sound noch zu unterstreichen und dann in die inszenierten Sequenzen seiner Geschichte zu transportieren.
Tom Beddows spürt den Krieg nur von der Ferne, sieht ihn nur in Bildern, hört ihn nur in Geschichten und scheitert letztlich an seinem tatsächlichen Anblick. Eine immerwährende Ahnung des Todes durchzieht Overlord, für die Ausnahme-Kameramann John Alcott (A Clockwork Orange, Barry Lyndon, The Shining) in den stärksten Szenen des Films desolate, poetische Seelenbilder findet, die sprachlos machen. Bei all der Stärke, die Overlord besitzt, fragt man sich hin und wieder, warum Cooper an manchen Stellen die Intensität seines Films für belanglose Dialoge und platte Witze bricht. Trotz der Kürze des Films zehren einige Szenen leider schlichtweg am Geduldsfaden. Ein Kritikpunkt, der nicht verschwiegen werden sollte, der Overlord aber keineswegs zu einem schlechten Film macht – vermutlich wäre der Film mit einer Konsequenz, wie sie später Stanley Kubrick in Full Metal Jacket an den Tag gelegt hat, kaum zu verkraften.
Über jeden Zweifel erhaben ist in jedem Fall die Veröffentlichung des Films als Amaray im Pappschuber mit Schutzumschlag, begleitet von einem 36-seitigen Booklet zum Film mit Texten von Stuart Cooper, Roger Smither, Thomas Groh sowie mit Auszügen aus dem Roman zu Overlord. Rund 81 Minuten aufschlussreiche, liebevoll recherchierte Extras runden das Gesamtbild ab. Die Schauwerte der DVD, insbesondere bei den angesprochenen Archivaufnahmen, beeindrucken qualitativ sehr, man mag stellenweise kaum glauben, wie gut alles erhalten ist. Hinzu kommt ein enorm fülliges Grollen des Kriegslärms, das bis in die Magengrube dringt. Was bleibt zu sagen? Eine DVD, die bei jedem Anfassen und Einlegen Lust auf die nächste Veröffentlichung mit neuen Entdeckungen und natürlich neuen Bildern macht – wie auch ihre Vorgänger.
Der Trailer zum Film:
Overlord (Bildstörung: Drop Out 7)
R: Stuart Cooper
D: Brian Stirner, Davyd Harries, Nicholas Ball, Julie Neesam, Sam Sewell, John Franklyn-Robbins, Stella Tanner
GB 1975, 79 Min.
(c) DVD / Coverabbildung: Bildstörung
(c) Szenenbilder: 1975 National Film Trustee Co. Ltd. under exclusive license by Last Shot Films Inc.
Vertrieb: Alive
Veröffentlichungsdatum: 04.06.2010
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono), Englisch (Dolby Digital 2.0 Mono)
Untertitel: Deutsch
Bonusmaterial (81 Min.): 36seitiges Booklet zum Film, Audiokommentar von Regisseur Stuart Cooper, Interviews mit Schauspieler Nicholas Ball / Kameramann Doug O'Neons / Roger Smither vom Imperial War Museum, Kurzfilm "A Test of Violence", Newsreel-Film von 1943 "Cameramen at War", Propagandaclip von 1941 "Germany Calling", Featurette "Briefe von der Front", Kinotrailer
DVD: Overlord und der Siegeszug des vergessenen Kinos
DVD: Overlord und der Siegeszug des vergessenen Kinos