Sieht man in jeder Türsilhouette den Monolithen aus 2001: A space Odissey? In jedem Tunnel, der rund wie ein Rohr ist, und alle fünf Meter aus der Dunkelheit durch das Licht einer Lampe hervorgehoben wir, eine nicht perfekte Aneinanderreihung der Himmelskörper, die am Anfang von Kubricks Film den Monolithen ankündigen? Kommt diese Assoziation daher, dass sowohl Türrahmen als auch Tunnel von Finsternis umgeben sind, als wären sie im Weltraum? Oder an der atonalen Musik, die so sehr an die von Bela Bartok erinnert, die Kubrik für den Moment aussuchte, in welchem die Menschen den Monolithen entdecken? Wir machen selbst eine Entdeckung am Anfang von Sophie Fiennes Film, und bestaunen die Tunnels, Gänge, Räume, Ruinen oder Installationen, die uns gezeigt werden, mit derselben Mischung aus Unwissen und Neugierde, wie die Menschen in 2001 den Monolithen bestaunt haben.
Zunächst in dunklen Bildern, kaum beleuchtet, die immer heller werden, während die Kamera uns eine schöne, vielleicht vergangene Welt erschließt: Eine Struktur von Gängen raubt uns die Orientierung, danach folgen Wände, von Innen wie von Außen betrachtet, alle mit personalisierten Spuren des Vergehens der Zeit versehen. Es folgen Räume, die Kunstinstallationen beherbergen, und da fragt man sich, wie viel vom Gezeigten eigentlich Kunst ist, und wieviel davon bloße Spuren einer vergangenen Zeit. Wir bleiben nicht bei diesem Wissen, wie die Entdecker des Monolithen, denn der Film wird seinen Inhalt selbst erklären oder erklären lassen, doch fangen wir bei diesem Moment des Staunens, der Fragen an, der Suche nach Assoziationen wie in meinem Fall 2011: A Space Odissey, des Stöberns in den eigenen Erinnerungen, um das Neue, das noch Unbekannte zu verarbeiten. Und dieser Anfang setzt nicht mal voraus, dass man mit Anselm Kiefer und seinen Werken vertraut ist. Denn die Bilder sind zunächst abstrakt, man erkennt hauptsächlich geometrische Figuren, erst nach und nach werden sie natürlicher, um irgendwann zu dem zu finden, was der Film eigentlich ist: ein Künstlerportrait, eine Dokumentation über das Wesen und die Entstehung von Kunst. Man wird also zunächst in sich schauen, in die eigene Vergangenheit, um diesen Film zu orten, um zu versuchen, ihn zu verstehen. Ebenso wie man in sich schaut, um Kunst und schließlich die Welt zu verstehen.
Es wurde am Anfang des Films in einem Zwischentitel angekündigt, doch längst wissen wir es nicht mehr, die Information, ohne Zusammenhang in weißen Buchstaben auf schwarzem Hintergrund vorgestellt, ist längst im Schatten unserer eigener Suche nach dem Sinn in den Bildern verschwunden. Und da folgen diese Bilder eines Ateliers, ja einer kleinen Industrie, wo der Künstler zusammen mit einigen Helfern mitten in einem Labyrinth von mehr oder weniger geordneten Materialien und Resten am Werk ist: Bücher verbrennen, Glas zersplittern, Sand auf einem mehrere Meter großen Gemälde eines Waldes verstreuen, die eine oder andere Anweisung erteilen. Und wir wissen es nicht mehr, es ist La Ribaute, bei Barjac, in Frankreich - der Ort, an welchem der Künstler zwischen 1993 und 2008 über vierzig Häuser errichtet hat, der Ort, den er mit einer Tunnelstruktur unterlegt hat, der Ort, der nur da ist, um Kunst zu beherbergen oder Kunst zu sein. Ein Dorf für sich und die Kunst.
Aber warum dieser Einstieg in den Film, warum dieser Anfang meines Textes, warum das Thema Erinnerung im Vordergrund? In einem Interview mit dem Autor Klaus Dermutz, dessen Aufnahme, wie die der Arbeit von Anselm Kiefer auch einen Teil des Films ausmacht, wird uns die Grundlage vermittelt, um Kiefers Kunst und Over Your Cities Grass Will Grow als den Film darüber zu verstehen. Und es geht um Erinnerung, um das Gedächtnis, das Menschen, andere Wesen, allen voran aber auch Dinge, besitzen. Ein Gedächtnis, das, so Anselm Kiefer, bei den Menschen nicht konventionell, im Gehirn gespeichert ist, denn da ist nur wenig des Ganzen aufbewahrt, sondern in den Zellen, überall im Körper, und uns beispielsweise mit einer Sehnsucht nach dem Meer, nach einem Urzustand als Einzeller im Meereswassser erfüllt. Dieses Gedächtnis macht das Wesen seiner Kunst aus: Gebäude, Räume und diverse architektonische Strukturen, die die Spuren ihrer Existenz tragen, Gemälde, die Schicht für Schicht in diversen Materialien ihr Dasein oder die Allegorie ihres Inhalts offenbaren, im Dunkel versunkene Tunnels, die nur an einigen Stellen Lichtstrahlen ihre Geschichte erzählen lassen, während der Rest (noch) im Verborgenen bleibt. Um wessen Erinnerungen handelt es sich aber dabei? Im Interview sagt Anselm Kiefer, es sei die Kindheit mit ihren Räume, die vom Menschen ständig gefüllt werden. Persönliche Erinnerungen, die des Künstlers, die Verkörperung seiner Vision und Erfahrung. Und damit lockt er uns schon in einen Diskurs über die Wirklichkeit der Wirklichkeit., über die Beziehung zwischen Erinnerung und Gedächtnis: Denn das Erinnern ist nichts anderes als ein Akt des Zugreifens auf ein Gedächtnis.
Und schließlich ist das Gedächtnis, mit dem der Künstler seine Werke bepflanzt, ein falsches, ein synthetisches, eine Projektion der eigenen Erinnerungen und Vorstellungen auf Gegenstände, die sonst ein anderes Gedächtnis hätten. Es handelt sich also um eine Verneinung des Absoluten, um das Infragestellen allgemeiner Annahmen, um eine Subjektivierung einer Wirklichkeit, die nicht als objektiv angenommen werden will. Um dies zu verdeutlichen, besteht ein Wald bei Kiefer nicht aus Bäumen mit grünen Blättern, sondern aus mit Staub bedeckten Bäumen, aus der Vision eben, die Kiefer von einem Wald hat. Denn der Wahrheit kommt niemand nah und gleichzeitig sind alle Wahrheiten subjektiv, sind ein Verweis höchstens darauf, dass wir der Wahrheit nie nah kommen werden. Dann dennoch, ist das Gedächtnis, das Kiefer seinen Werke schenkt, ein wahres, ein direktes Ergebnis der vom Künstler mit dem Kunstwerk verbrachten Zeit, und der Film ist dafür als Zeuge. So ist der Film von Sophie Fiennes bewusst als Metakunstwerk gestaltet, als eine Befruchtung des Filmmaterials mit dem Gedächtnis der Erfahrung eines Kunstwerks in seiner Entstehung und in seinem Dasein. Und was für ein Medium, wenn nicht der Film, wäre, ausgenommen die Augen, dafür geeigneter, um Gedächtnis als Zusammenspiel zwischen Raum und Zeit zu kristallisieren, um, ohne selbstreferenziell zu sein, seine Rolle als Metakunstwerk anzunehmen?
Ein Medium, das dieses in Over Your Cities Grass Will Grow stattfindende Interview mit Klaus Dermutz in seiner Entstehung aufnimmt, und ihn seiner natürlichen zeitlichen Linearität verpflichtet. Eine Erinnerung, für die Kiefer und Dermutz, aber ein Gedächtnis für die Zuschauer, das festhält, woraus der gewordene Text einmal entsprungen ist. Ein projiziertes nostalgisches Gedächtnis als Grundlage für eine möglichst kollektive Erinnerung zeichnet das Gesamtwerk Kiefers aus: Denn seine Kunst, diese Spuren tragenden Gegenstände sind nur da, um an ihr Dasein zu erinnern. Ein Haus wird beispielsweise nie von einem neuen ersetzt, das an der gleichen Stelle von jemanden errichtet wird, sondern nur mit der Zeit geschmückt, die sein Dasein gestaltet: Rost, Risse, Splitter, die Spuren des Menschen und die der Natur machen seine Existenz aus, diese damit verbundene Nostalgie, und nicht das Haus, das danach an der gleichen Stelle steht, um das ehemalige zu evozieren, nicht eine zyklische, geschichtliche Erneuerung, denn mit Erneuerung verschwindet die Erinnerung, und Kiefer kultiviert sie aufs Äußerste.
Mit Langeweile käme Selbstbewusstsein, sagt Kiefer im Film, kämen die Fragen nach der eigenen Existenz, nach ihrem Sinn. In einem positiven Sinne habe ich Langeweile in diesem Zusammenhang wahrgenommen, als die, die seine Kunstwerke ausstrahlen mit ihrem Gedächtnis, als die des Films, denn Over Your Cities Grass Will Grow bringt uns immer wieder in die Lage, uns Fragen zu stellen und Haltungen zum Gezeigten zu beziehen. Als die Langeweile, die entsteht, wenn Zeit und Raum möglichst ungestört miteinander spielen.
Over Your Cities Grass Will Grow
R: Sophie Fiennes
K: Sophie Fiennes, Remko Schnorr
D: (Mitwirkende) Anselm Kiefer, Klaus Dermutz
Frankreich, Niederlande, Großbritannien, 2010, 105 Min.
mindjazz Pictures
Kinostart: 27.10.2011
FSK: o.A.
Sieht man in jeder Türsilhouette den Monolithen aus 2001: A space Odissey? In jedem Tunnel, der rund wie ein Rohr ist, und alle fünf Meter aus der Dunkelheit durch das Licht einer Lampe hervorgehoben wir, eine nicht perfekte Aneinanderreihung der Himmelskörper, die am Anfang von Kubricks Film den Monolithen ankündigen? Kommt diese Assoziation daher, dass sowohl Türrahmen als auch Tunnel von Finsternis umgeben sind, als wären sie im Weltraum? Oder an der atonalen Musik, die so sehr an die von Bela Bartok erinnert, die Kubrik für den Moment aussuchte, in welchem die Menschen den Monolithen entdecken? Wir machen selbst eine Entdeckung am Anfang von Sophie Fiennes Film, und bestaunen die Tunnels, Gänge, Räume, Ruinen oder Installationen, die uns gezeigt werden, mit derselben Mischung aus Unwissen und Neugierde, wie die Menschen in 2001 den Monolithen bestaunt haben.
Zunächst in dunklen Bildern, kaum beleuchtet, die immer heller werden, während die Kamera uns eine schöne, vielleicht vergangene Welt erschließt: Eine Struktur von Gängen raubt uns die Orientierung, danach folgen Wände, von Innen wie von Außen betrachtet, alle mit personalisierten Spuren des Vergehens der Zeit versehen. Es folgen Räume, die Kunstinstallationen beherbergen, und da fragt man sich, wie viel vom Gezeigten eigentlich Kunst ist, und wieviel davon bloße Spuren einer vergangenen Zeit. Wir bleiben nicht bei diesem Wissen, wie die Entdecker des Monolithen, denn der Film wird seinen Inhalt selbst erklären oder erklären lassen, doch fangen wir bei diesem Moment des Staunens, der Fragen an, der Suche nach Assoziationen wie in meinem Fall 2011: A Space Odissey, des Stöberns in den eigenen Erinnerungen, um das Neue, das noch Unbekannte zu verarbeiten. Und dieser Anfang setzt nicht mal voraus, dass man mit Anselm Kiefer und seinen Werken vertraut ist. Denn die Bilder sind zunächst abstrakt, man erkennt hauptsächlich geometrische Figuren, erst nach und nach werden sie natürlicher, um irgendwann zu dem zu finden, was der Film eigentlich ist: ein Künstlerportrait, eine Dokumentation über das Wesen und die Entstehung von Kunst. Man wird also zunächst in sich schauen, in die eigene Vergangenheit, um diesen Film zu orten, um zu versuchen, ihn zu verstehen. Ebenso wie man in sich schaut, um Kunst und schließlich die Welt zu verstehen.
Es wurde am Anfang des Films in einem Zwischentitel angekündigt, doch längst wissen wir es nicht mehr, die Information, ohne Zusammenhang in weißen Buchstaben auf schwarzem Hintergrund vorgestellt, ist längst im Schatten unserer eigener Suche nach dem Sinn in den Bildern verschwunden. Und da folgen diese Bilder eines Ateliers, ja einer kleinen Industrie, wo der Künstler zusammen mit einigen Helfern mitten in einem Labyrinth von mehr oder weniger geordneten Materialien und Resten am Werk ist: Bücher verbrennen, Glas zersplittern, Sand auf einem mehrere Meter großen Gemälde eines Waldes verstreuen, die eine oder andere Anweisung erteilen. Und wir wissen es nicht mehr, es ist La Ribaute, bei Barjac, in Frankreich - der Ort, an welchem der Künstler zwischen 1993 und 2008 über vierzig Häuser errichtet hat, der Ort, den er mit einer Tunnelstruktur unterlegt hat, der Ort, der nur da ist, um Kunst zu beherbergen oder Kunst zu sein. Ein Dorf für sich und die Kunst.
Aber warum dieser Einstieg in den Film, warum dieser Anfang meines Textes, warum das Thema Erinnerung im Vordergrund? In einem Interview mit dem Autor Klaus Dermutz, dessen Aufnahme, wie die der Arbeit von Anselm Kiefer auch einen Teil des Films ausmacht, wird uns die Grundlage vermittelt, um Kiefers Kunst und Over Your Cities Grass Will Grow als den Film darüber zu verstehen. Und es geht um Erinnerung, um das Gedächtnis, das Menschen, andere Wesen, allen voran aber auch Dinge, besitzen. Ein Gedächtnis, das, so Anselm Kiefer, bei den Menschen nicht konventionell, im Gehirn gespeichert ist, denn da ist nur wenig des Ganzen aufbewahrt, sondern in den Zellen, überall im Körper, und uns beispielsweise mit einer Sehnsucht nach dem Meer, nach einem Urzustand als Einzeller im Meereswassser erfüllt. Dieses Gedächtnis macht das Wesen seiner Kunst aus: Gebäude, Räume und diverse architektonische Strukturen, die die Spuren ihrer Existenz tragen, Gemälde, die Schicht für Schicht in diversen Materialien ihr Dasein oder die Allegorie ihres Inhalts offenbaren, im Dunkel versunkene Tunnels, die nur an einigen Stellen Lichtstrahlen ihre Geschichte erzählen lassen, während der Rest (noch) im Verborgenen bleibt. Um wessen Erinnerungen handelt es sich aber dabei? Im Interview sagt Anselm Kiefer, es sei die Kindheit mit ihren Räume, die vom Menschen ständig gefüllt werden. Persönliche Erinnerungen, die des Künstlers, die Verkörperung seiner Vision und Erfahrung. Und damit lockt er uns schon in einen Diskurs über die Wirklichkeit der Wirklichkeit., über die Beziehung zwischen Erinnerung und Gedächtnis: Denn das Erinnern ist nichts anderes als ein Akt des Zugreifens auf ein Gedächtnis.
Und schließlich ist das Gedächtnis, mit dem der Künstler seine Werke bepflanzt, ein falsches, ein synthetisches, eine Projektion der eigenen Erinnerungen und Vorstellungen auf Gegenstände, die sonst ein anderes Gedächtnis hätten. Es handelt sich also um eine Verneinung des Absoluten, um das Infragestellen allgemeiner Annahmen, um eine Subjektivierung einer Wirklichkeit, die nicht als objektiv angenommen werden will. Um dies zu verdeutlichen, besteht ein Wald bei Kiefer nicht aus Bäumen mit grünen Blättern, sondern aus mit Staub bedeckten Bäumen, aus der Vision eben, die Kiefer von einem Wald hat. Denn der Wahrheit kommt niemand nah und gleichzeitig sind alle Wahrheiten subjektiv, sind ein Verweis höchstens darauf, dass wir der Wahrheit nie nah kommen werden. Dann dennoch, ist das Gedächtnis, das Kiefer seinen Werke schenkt, ein wahres, ein direktes Ergebnis der vom Künstler mit dem Kunstwerk verbrachten Zeit, und der Film ist dafür als Zeuge. So ist der Film von Sophie Fiennes bewusst als Metakunstwerk gestaltet, als eine Befruchtung des Filmmaterials mit dem Gedächtnis der Erfahrung eines Kunstwerks in seiner Entstehung und in seinem Dasein. Und was für ein Medium, wenn nicht der Film, wäre, ausgenommen die Augen, dafür geeigneter, um Gedächtnis als Zusammenspiel zwischen Raum und Zeit zu kristallisieren, um, ohne selbstreferenziell zu sein, seine Rolle als Metakunstwerk anzunehmen?
Ein Medium, das dieses in Over Your Cities Grass Will Grow stattfindende Interview mit Klaus Dermutz in seiner Entstehung aufnimmt, und ihn seiner natürlichen zeitlichen Linearität verpflichtet. Eine Erinnerung, für die Kiefer und Dermutz, aber ein Gedächtnis für die Zuschauer, das festhält, woraus der gewordene Text einmal entsprungen ist. Ein projiziertes nostalgisches Gedächtnis als Grundlage für eine möglichst kollektive Erinnerung zeichnet das Gesamtwerk Kiefers aus: Denn seine Kunst, diese Spuren tragenden Gegenstände sind nur da, um an ihr Dasein zu erinnern. Ein Haus wird beispielsweise nie von einem neuen ersetzt, das an der gleichen Stelle von jemanden errichtet wird, sondern nur mit der Zeit geschmückt, die sein Dasein gestaltet: Rost, Risse, Splitter, die Spuren des Menschen und die der Natur machen seine Existenz aus, diese damit verbundene Nostalgie, und nicht das Haus, das danach an der gleichen Stelle steht, um das ehemalige zu evozieren, nicht eine zyklische, geschichtliche Erneuerung, denn mit Erneuerung verschwindet die Erinnerung, und Kiefer kultiviert sie aufs Äußerste.
Mit Langeweile käme Selbstbewusstsein, sagt Kiefer im Film, kämen die Fragen nach der eigenen Existenz, nach ihrem Sinn. In einem positiven Sinne habe ich Langeweile in diesem Zusammenhang wahrgenommen, als die, die seine Kunstwerke ausstrahlen mit ihrem Gedächtnis, als die des Films, denn Over Your Cities Grass Will Grow bringt uns immer wieder in die Lage, uns Fragen zu stellen und Haltungen zum Gezeigten zu beziehen. Als die Langeweile, die entsteht, wenn Zeit und Raum möglichst ungestört miteinander spielen.
Over Your Cities Grass Will Grow
R: Sophie Fiennes
K: Sophie Fiennes, Remko Schnorr
D: (Mitwirkende) Anselm Kiefer, Klaus Dermutz
Frankreich, Niederlande, Großbritannien, 2010, 105 Min.
mindjazz Pictures
Kinostart: 27.10.2011
FSK: o.A.
Over your Cities Grass Will Grow
Over your Cities Grass Will Grow
2011-10-29T06:30:00+02:00
Ciprian David
Ciprian David|Dokumentarfilm|Empfehlung Kino|Essayfilm|Kino|Kunst|Over Your Cities Grass Will Grow|Sophie Fiennes|