Im Rahmen der Berlinale 2012 wurde nun ein Großteil der 19 Programmplätze der Veranstaltungsreihe Panorama Dokumente bekanntgegeben. Panorama Dokumente zeigt Dokumentarfilme aus aller Welt zu zeitgenösischen Themen, Hintergrundrecherchen, Musikdokumentationen oder Künstlerportraits.
Eröffnet wird die Reihe am 10. Februar mit The Reluctant Revolutionary des Britten Sean Mc Allister.
Zu den diesjährigen dokumentarischen Schwerpunkten zählt der arabische Raum/Nahost, G8/Antiglobalisierung und das “Queere Gedächtnis”.
Programm: Panorama Dokumente
Arabischer Raum und Nahost
Wilaya (2012) von Pedro Pérez Rosado
Sharqiya von Ami Livne
Words of Witness von Mai Iskander
In the Shadow of a Man von Hanan Abdalla
La vierge, les Coptes et Moi von Namir Abdell Messeeh
G8 und die Antiglobalisierung
Diaz – Dont’t Clean Up This Blood (2012) von Daniele Vicari
The Summit von Franco Fracassi, Massimo Lauria
Das “Queere Gedächtnis”
Vito (2011) von Jeffrey Schwarz
Audre Lorde – The Berlin Years 1984 to 1992 von Dagmar Schultz
Anak-Anak Srikandi von Children of Srikandi Collective
Call Me Kuchu (2011) von Malika Zouhali-Worrall, Katherine Fairfax Wright
Unter Männern - Schwul in der DDR von Markus Stein, Rösener Ringo
Detlef von Stefan Westerwelle, Jan Rothstein
König des Comics von Rosa von Praunheim
Weitere Dokumentarfilme
Angriff auf die Demokratie – Eine Intervention von Romuals Karmakar
Brötzmann – Da gehört die Welt mal mir von Uli M Schueppel
Herr Wichmann aus der dritten Reihe von Andreas Dresen
Marina Abramovic: The Artist is Present (2012) von Matthew Akers
Olhe pra mim de novo von Kiko Goifman, Claudia Priscilla
Ulrike Ottinger – die Nomadin vom See (2012) von Brigitte Kramer
Bild: Berlinale


