Vorneweg - wer über Inglorious Basterds nicht lachen konnte, der darf gerne aufhören weiter zu lesen, ohne dafür verurteilt zu werden, denn Iron Sky ist nichts für Freunde der political correctness.
Für Freunde von Exploitation- und Science-Fiction-B-Movies ist Iron Sky jedoch wohl eine der spannendesten Erwartungen des Jahres 2012.
Die Story ist einfach und bietet einen Nährboden für Wahnsinn der abstrusesten Sorte: 1945, als sich das Ende des Dritten Reiches abzeichnet, fliehen eine Hand voll Wissenschaftler auf die dunkle Seite des Mondes, nur um im Jahre 2018 zurück zu kehren, angeblich in Frieden. Wer's glaubt...
Auf der Berlinale 2012 feiert das Spektakel am 11. Februar seine Weltpremiere und kommt dann ab April in die Kinos.
Vorneweg - wer über Inglorious Basterds nicht lachen konnte, der darf gerne aufhören weiter zu lesen, ohne dafür verurteilt zu werden, denn Iron Sky ist nichts für Freunde der political correctness.
Für Freunde von Exploitation- und Science-Fiction-B-Movies ist Iron Sky jedoch wohl eine der spannendesten Erwartungen des Jahres 2012.
Die Story ist einfach und bietet einen Nährboden für Wahnsinn der abstrusesten Sorte: 1945, als sich das Ende des Dritten Reiches abzeichnet, fliehen eine Hand voll Wissenschaftler auf die dunkle Seite des Mondes, nur um im Jahre 2018 zurück zu kehren, angeblich in Frieden. Wer's glaubt...
Auf der Berlinale 2012 feiert das Spektakel am 11. Februar seine Weltpremiere und kommt dann ab April in die Kinos.