Breaking Bad – “Live Free or Die” (S05E01) und “Madrigal” (S05E02)


Breaking Bad – Staffel 5 Episode 1: “Live Free or Die”

Drug Empire? First I’m hearing about that

- Mike

So unglaublich es den Zuschauern der fünften Staffel Breaking Bad auch erscheinen mag: Seit Walts Krebsdiagnose ist noch nicht einmal ein Jahr vergangen. Ein Jahr hat er gebraucht, um sich von “Mr. Chips in Scarface” zu verwandeln, wie es Vince Gilligan gerne ausdrückt. Walt, der sich in diesem Jahr wie ein Krebsgeschwür in seinem näheren Umfeld ausbreitet, ist zu Beginn der fünften Staffel auf Gipfel seiner Macht angekommen – so denkt er zumindest. Denn auch sein Ego und seine Eitelkeit, die in den vergangenen Staffeln nie gute Berater waren, sind so groß wie nie zuvor. Walt hat gewonnen. Mit einem großen Knall hat er sich all seiner direkten Feinde entledigt und könnte nun eigentlich aufhören, aus dem Spiel aussteigen. Doch er entschließt sich weiterzumachen, ohne genau zu wissen, wie weit sich Gus’ Drogenimperium überhaupt erstreckt.

Zeitsprünge sind in Breaking Bad äußerst selten. Bisher traten sie erst zweimal auf, nämlich in “ABQ” (Staffel 2, Episode 13) und gleich zu Beginn der ersten Episode der fünften Staffel, “Live Free or Die”. Dieser Zeitsprung im sogenannten Cold Open setzt die lange Tradition der Serie fort, erzählerische Experimente hier stattfinden zu lassen. Die Szene ist ein klarer Verweis auf die Pilotfolge. Walt bestellt sich in einem Diner (ironischerweise ist es wieder ein Denny’s) Eier und Speck, zebricht den Speck und legt daraus eine 52. Zwei Jahre sind also seit der Pilotfolge vergangen und ungefähr ein Jahr seit Walts Sieg über Gus. Er hat zwar wieder volles Haar und einen Vollbart, sieht aber erschöpft aus und nimmt wieder Tabletten. Der Krebs scheint wieder zurückgekehrt zu sein. Mr. White heißt nun Mr. Lambert und hat einen Pass aus New Hampshire.

Der Wandel in Scarface scheint nun komplett vollzogen zu sein, genau wie Toni Montana kauft auch Walt ein riesiges Maschinengewehr, das ausreichen würde, eine ganze Kartell-Armee oder Einsatztruppe des DEA zu töten. Doch beinahe interessanter als der Kauf des M60-Gewehrs ist der Dialog Walts mit der Kellnerin. Als sie ihm ein kostenloses Geburtstagsfrüstück anbietet und er ablehnt, sagt sie: “Free is good. Even if I was like rich, free is always good.” Natürlich spielt Gilligan an dieser Stelle mit der Doppeldeutigkeit des Wortes “free”. Sie spricht eine der simpelsten Wahrheiten aus, die Walt in seiner Verblendung schon längst hinter sich gelassen hat.

“Chemistry is the study of change. […] It is growth, then decay, then transformation. It is fascinating, really.” – Walter White, Pilot (Staffel 1, Episode 1)

Diese Vorausdeutung ist ein erzähltechnischer Trick, um die Grenzen der Serienhandlung abzustecken. Dem Zuschauer wird klargemacht, dass Walt eben nicht im Laufe der nächsten Monate sterben wird, sondern noch seinen 52. Geburtstag erlebt. Sie ermöglicht ein ökonomischeres Erzählen der letzten 16 Episoden. Darüber hinaus führt diese Vorausdeutung das generelle Thema der fünften Staffel ein, nämlich “I won.”. Walt ist in dieser Staffel nicht mehr der Getriebene, der zu skrupellosen Entscheidungen gezwungen wird, sondern trifft diese aus freiem Willen.

Die erste Episode beginnt nach dem Cold Open genau an der Stelle, an der die letzte Episode aufgehört hat. Folglich ist die Episode an sich eher den Aufräumarbeiten des physischen Chaos und der Spurenverwischung gewidment als einer emotionalen Aufarbeitung der letzten Ereignisse. “Live Free or Die” ist eine Episode, die sich eher aus einer Vermarktungslogik heraus erschließt als aus einer erzählerischen. Sie ist als actionreicher Staffelauftakt gedacht, wobei die Handlung eigentlich gerade nach Gus’ Tod einen Gang zurückschalten müsste. Man spürt, wie Gilligan das Tempo der Serie anziehen muss, um die letzten Folgen in angemessener Weise erzählen zu können. In früheren Staffeln hätten sich die Vorbereitungen für den Magnet-Coup über mehrere Folgen erstreckt, hier wird dieser Strang in etwas mehr als 25 Minuten abgehandelt.

“You don’t know, what you’ve done.”

Neben dem filmisch und musikalisch atemberaubenden Magnet-Coup, besticht “Live Free or Die” aber vor allen Dingen durch diedeutlich hörbaren Zwischentöne. Walt hat sich endgültig verändert, er gibt nun den Ton an. Als Mike ihn nach der Zerstörung von Gus’ Notebook fragt, wie er denn sichergehen könne, dass sein Manöver funktioniert hätte, antwortet Walt nur lakonisch: “Because I say so?”. Eine Antwort, in der ein tiefes Überlegenheitsgefühl mitschwingt, so als spräche er mit einem kleinen Kind und nicht mit dem Auftragskiller/Ex-Cop Mike. Mike hegt für Jesse immer noch Vatergefühle und versucht ihn vor den Auswirkungen des Mordes an Gus zu warnen. Die wahren Ausmaße von Gus’ Drogenimperium sind weder Walt noch Jesse bekannt, Mike scheint aber zu ahnen, was auf sie zukommt.

Auch gegenüber Saul, der nach dem Vergiften von Brock nichts mehr mit Walt zu tun haben will, ist Walt wie verwandelt. Mit größter Gelassenheit bedroht er Saul in dessen Büro und behauptet seinen Platz an der Spitze der Nahrungskette von Albuquerques Unterwelt – so denkt er zumindest.

Walt und Heisenberg sind nicht mehr von einander zu unterscheiden. War Heisenberg in den früheren Staffeln nur eine Rolle, klar erkennbar durch den Hut, den sich Walt wie ein Requisit aufsetzte, ist er nun nur noch Heisenberg in verschiedenen Schattierungen. Walter White ist inzwischen nur noch eine Rolle Heisenbergs. Skyler zeigt sich Walts wahres Gesicht. Erst in der Rückschau wird klar: Der “I am the one who knocks”-Monolog der vierten Staffel war nur das Darstellen von Männlichkeit, der verzweifelte Versuch eines Getriebenen, sein Gesicht vor seiner Frau zu wahren. In “Live Free or Die” findet sich die genaue Parallelstelle: Walt vergibt Skyler, dass sie sein Geld an Ted gegeben hat. Sein “I forgive you” ist die subtile Herstellung eines Machtgefälles zwischen ihm und ihr. Anders als in der dritten Staffel hat sie nun nicht mehr über ihn die Oberhand, steckt zu tief in seinen illegalen Machenschaften, sodass ihr der Weg zur Polizei versperrt ist. Sie und das Wohl ihrer Familie sind Walts hoffnungslos ausgeliefert.

“It is fascinating, really.”

In dieser letzten, erschütternden Szene wird plötzlich deutlich, welches Monster aus Walt geworden ist. Sein Ego, zuvor immer noch durch äußere Umstände im Zaum gehalten, kann sich nun vollständig ausbreiten, seine Hybris kennt keine Grenzen mehr. Nach der letzten Einstellung in “Live Free or Die” stellt man sich unweigerlich die Frage, auf welcher Seite man eigentlich steht und ob man überhaupt noch will, dass Walt zum mächtigsten Drogenboss der Südstaaten aufsteigt. Das Mitleid, das in den letzten Staffeln auf Zuschauerseite vorgeherrscht hat, ist verschwunden.

Es ist die pure Faszination für das Böse, die nun dominiert. Und sie ist anderer Art als jene, die man vielleicht für Tony Soprano empfunden hat. Walt wird für seine Umwelt immer mehr zum Krebsgeschwür, während Tony in einer bereits verdorbenen Umwelt aufgewachsen ist. Es ist die Faszination für die Tragweite der eigenen Entscheidungen, für den freien Willen an sich.

 

Breaking Bad – Staffel 5 Episode 2: “Madrigal”

Wenn in englischsprachigen Serien/Filmen Deutsch gesprochen wird oder Teile in Deutschland spielen, muss es schon sehr gut gemacht sein, ohne dass die Illusion durchbrochen wird. Nicht nur dass man die Anstrengung der Schauspieler beim Sprechen hören kann, auch ein Blick aus dem Haupsitz von “Madrigal Elektromotoren” zeigt eine Landschaft, die eher nach Alburqueque als Hannover aussieht. Davon einmal abgesehen, ist Vince Gilligan eine hervorragende Episode gelungen, die das Fundament für die gesamte fünfte Staffel legt und sich auch auf die Beziehungen der Charaktere untereinander konzentriert.

“If Gus can manage it, then so can we.”

Während die vorherige Folge den Fokus auf Walt gelegt hat, liegt er in “Madrigal” auf Mike. Er ist das letzte Glied aus Gus’ Regime, bei ihm laufen sowohl die Aufklärungsversuche des DEA als auch jene von Madrigal Electromotive zusammen. Der Zuschauer bekommt eine genauere Vorstellung von den Ausmaßen des Spinnennetzes, in das Walt durch den Mord an Gus getappt ist. Die Auslandskonten, die bei der Zerlegung des Beweismittelraums zum Vorschein gekommen sind, haben das DEA endgültig auf die Fährte von Mikes Männern geführt. 12 Männer, die alle hervorragend bezahlt wurden, um zu wissen, wann sie den Mund halten sollen. Doch auch der Mutterkonzern von Los Pollos Hermanos, Madrigal Electromotive, der in Fast-Food-Ketten rund um den Globus investiert hat, besitzt die Liste. Mikes Geschäftskontakt zu Madrigal ist eine junge Frau namens Lydia, die ihn bittet, sich um die verbleibenden Männer zu “kümmern”, was er ablehnt. Während Lydia versucht, das Problem ohne Mike zu lösen, geht auch das DEA den Namen nach und lädt Mike vor.

Breaking Bad bietet im Vergleich zu anderen Serien nur ein sehr begrenztes Figurenarsenal. Alle acht Hauptfiguren sind untereinander stark verwoben, tauchen neue auf, sind sie meist nur Mittel zum Zweck – manchmal auch ganz direkt, wie Tio Salamanca. Für eine Serie mit solch einem begrenzten Personal ist es höchst ungewöhnlich, dass zwei Charaktere noch nie eine Szene miteinander hatten. In “Madrigal” findet das erste Aufeinandertreffen von Hank und Mike statt. Mikes lakonische Art auf Hanks Humor treffen zu sehen ist äußerst unterhaltsam und zeigt zwei Männer, die im Grunde genommen gar nicht so verschieden sind, sondern sich an einem bestimmten Punkt in ihrem Leben für einen anderen Weg entschieden haben.

Tick, tick, tick, boom

Mike scheint neben Skyler der einzige Charakter zu sein, der hinter die Chemielehrermaske Heisenbergs blickt. Genau wie Gus in “End Times” (Staffel 4, Episode 12) hat er einen untrüglichen Instinkt für Gefahr, so durchschaut er Lydias Plan, ihn umzubringen recht schnell. Er spürt die Gefahr, die von Walt ausgeht und antwortet auf Walts Angebot, als gleichberechtigter Partner mit ihm zusammenzuarbeiten:

You are trouble. I’m sorry the kid here doesn’t see it, but I sure as hell do. You are a timebomb. Tick, tick, tickin’. And I have no itention to be around for the boom.

Mike liegt hier natürlich richtig, man muss sich nur die Beziehung von Walt und Jesse ansehen, um zu wissen, wie eine “gleichberechtigte Partnerschaft” mit Heisenberg in Realität aussieht. Besonders interessant an diesem Meeting mit Mike ist Walts neu gewonnenes Selbstvertrauen. Mit wissender Gelassenheit nimmt er Mikes Absage hin, bleibt höflich und verabschiedet sich. Noch vor wenigen Folgen hätte Walt Mike auf Knien angefleht. Diese quasi-religiöse Gelassenheit stammt aus dem Sieg über Gus. Seine Hybris geht allerdings so weit, dass er statt an Gott an seine eigenen Fähigkeiten glaubt. So sagt er in einem späteren Meeting, als Jesse kein Methylamin auftreiben kann: “There is, have faith.” Er hat mit den anderen Charakteren den Platz getauscht und auf dem Thron Platz genommen, es sind nun die anderen, die keine Wahl mehr haben, während er Bedingungen diktiert.

Als Mike ihn dann am Ende der Folge anruft, um ihm mitzuteilen, dass er ihm helfen wird, sieht Walt sich bestätigt. Er glaubt, dass er alleine so unverzichtbar ist, dass Mike mit ihm zusammenarbeiten muss. Die wahren Gründe, warum Mike mit ihm arbeiten muss, damit nämlich seine Männer wieder in Lohn und Brot stehen und ihn nicht verraten, erfährt er nicht. Von Madrigal Electromotive hat er noch nie gehört.

No better reason

When we do, what we do for good reasons, we’ve got nothing to worry about. There is no better reason than family.

Genau wie in der letzten Folge zeigt sich das Schockierendste an Walts Entwicklung zuhause im Umgang mit Skyler. Inzwischen in eine Depression gefallen, unfähig aus dem Bett aufzustehen, ist sie den Annäherungsversuchen Walts schutzlos ausgeliefert. Diese letzte Einstellung ist höchst verstörend und spiegelt das Machtgefälle im Hause White deutlich wider. “Familie” ist im Hause White zu einem inhaltsleeren Wort geworden, es gibt keine Familie mehr. In der letzten Staffel hat sich in ihrer Beziehung leicht das Bonnie-und-Clyde-Motiv angedeutet, Skyler schien ihr neues, aufregendes Leben bis zu einem gewissen Punkt zu genießen. Doch seit Ted querschnittsgelähmt ist, hat sie erkannt, welchen Preis solch ein Leben kostet, welches Monster es aus einem macht.

Aufmerksame Zuschauer haben im Cold Open der ersten Episode festgestellt, dass Walt an seinem 52. Geburtstag keinen Ehering mehr trägt. Es scheint, als würde Skyler bald eine Entscheidung treffen, wie sie ihr Leben leben will.

 

In eigener Sache:
Da in der letzten Woche unsere neue Seite noch nicht online war, habe ich diese Woche beide Episoden in einen Text gepackt. In der nächsten Woche geht es wie gewohnt mit einem Text pro Folge weiter.

 
Copyright: AMC


Breaking Bad Staffel 5

  • 2b1

    Mal wieder eine exzellente Review der beiden ersten Folgen. Die Wandlung von Walt ist echt erschreckend, mal sehen wie lang es dauert bis seine Illusion von unantastbarer Macht zu bröckeln beginnt.
    Die deutsche Introszene war in der Tat sehr skurril. Ich seh das aber gar nicht so sehr als handwerkliches Missgeschick der Macher an. Das war schon so Over the Top, dass es fast nach Absicht aussah. Passte auch irgendwie in die lange Reihe der schrägen WTF-Momente im Breaking Bad Universum, siehe Heisenberg-Mariachi, die robbenden Cousins oder Major “Gale” Tom.

  • Alex

    Hut ab, wieder ne tolle Review! Weiter so, immer wieder hammer was euch (respektive dir) so auffällt und welche Einblicke ihr gewährt! Kudos

  • http://www.negativ-film.de/ Ciprian David

    Sehr schön, Dein straffer Fokus auf Walters Ego, es bündelt alles richtig gut zusammen!

    Den deutschen Anfang sah ich als Wiederaufnahme einer ironischen Facette der Serie, die immer wieder zum Vorschein kommt – das Kochen. Ob Meth, illegal, wie Walt es meistert für großes Geld oder ein potenzieller Gegenkonstrukt, beheimatet in Legalität – Herr Schüler, dem Restaurant, der so wenig Auswahl bietet oder die richtig gute Lasagne, wenn Walt sie so nennen darf
    -im Zusammenhang mit dem klassischen Breakfast at the Whites und den Familienfesten mit Hank und Marie ist das Kochen ironischerweise auch einer der wichtigen Auflockerungsstrategien der Serie.

    Und immer schön nachsalzen:

  • Pingback: Breaking Bad Staffel 5 | Alte Gedanken

  • altegedanken

    Danke für all die lieben Worte.
    @cipriandavid:disqus: Das mit dem Kochen hab ich auch so empfunden, besonders schön fand ich die Einstellung, in der man Walt Jr.s Breakfast Cereals sah. Ein ironisches Augenzwinkern in Richtung Fans.
    @Alle: Ich hab sehr viele Dinge in dem Text vergessen, gerade durch den Fokus auf Walt. Werde das aber alles in den nächsten Texten nachholen, beispielsweise Walts Verhältnis zu Jesse.
    Bis nächste Woche ;)

  • acurio

    richtig geil geschrieben, respekt

  • http://www.facebook.com/sternjan Jan Stern

    ist sie den
    Annäherungsversuchen Walts schutzlos ausgeliefert. Diese letzte
    Einstellung ist höchst verstörend und spiegelt das Machtgefälle im Hause
    White deutlich wider

    seh ich genau so, sah schon fast nach gewalt in der ehe aus und nach allem anderen als einer gelcihberechtigten partnerschaft

    • http://twitter.com/janstern jan

      außerdem auch ein krasser kontrast zur bettszene am ende der pilot-folge

  • http://www.facebook.com/walter.suspect Walter Suspect

    Kurze Anmerkung:

    Die Art und Weise, wie er sich bei seinen Meetings verhält, ähnelt sehr der von Gus.
    In Episode 1 der Staffel 3, hat Gus Walt gebeten weitere drei Monate für ihn zu arbeiten.
    Als Walt dies ablehnte, schien auch Gus es hinzunehmen und verabschiedete sich höflich mit einem Händedruck.
    Walt machts jetzt genau so.

  • Arno Nym

    Schön zusammengefasst!
    Aber eine Sache versteh ich nicht, woher weiß Mike, dass Walter noch Methylamin braucht?

  • Brown Bunny

    Bei der vorletzten Szene (beim Abwasch) musste ich an eine andere Szene aus From Dusk Till Dawn denken, als Harvey Keitel seine Transformation zum Vampir vollendet. Fantastisches Schauspiel von Bryan Cranston. Die Sympathien der ersten Staffeln hat er nun komplett verloren.

  • Pingback: Breaking Bad - Breaking Bad Links #2 - 5. August 2012 - breaking-bad.de

  • Cellardoor

    Ich finde deine Zusammenfassungen pro Episode super, würde sie nur nicht vor jeder angesehenen Folge lesen wollen. :)
    Deine Art zu schreiben sowie der objektiv versuchend zu seinende Blick gefallen mir sehr gut. Schön, so auch ein paar Wörter aus der Film-Theorie aufschnappen zu können!
    Weiter so – ich lese gerne mit!