Dieser Post wird aktualisiert sobald wir von weiteren interessanten Beiträgen zum Diskurs um die Vergabe des Deutschen Filmpreises oder um die Beziehung zwischen Filmbranche und Filmkritik erfahren. Die Links zu den Beiträgen befinden sich weiter unten, in chronologischer Reihenfolge:
Wir können nicht genug unterstreichen, wie wichtig dieser Text ist!
Frédéric Jaeger berichtet bei critic.de über die “WIR MÜSSEN REDEN”-Begegnung zwischen Filmkritik und Filmbranche. Und stellt 6 Thesen auf, zu wie sich Kritik zur Branche grundsätzlich positionieren soll:
- Kritik kann kein Teil der „Branche“ sein
- Versuche der Verbrüderung sind für beide Seiten heikel
- Kritik jenseits des Mainstreams ist fragil
- Kritik ist käuflich
- Wir brauchen Gegenmächte in der Diskursökonomie
- Wenn die Qualität des Diskurses sinkt, sollte das die Filmbranche beunruhigen
Wir betrachten den Text als Pflichtlektüre. Die Diskussion, die darunter entsteht, ebenfalls. Macht bitte auch selbst darauf aufmerksam:
Wer Marschiert mit der Filmbranche?
Links zu bisher erschienenen Texte zum Thema, mit Dank an Thomas Groh für die ursprüngliche Zusammenfassung:
- Offener Brief an die Filmakademie (18.10., taz)
- Aufruf (18.11., REVOLVER)
- In Kunstfragen ist Demokratie schädlich (19.10., Telepolis)
- ERKLÄRUNG ZUM „OFFENEN BRIEF“ VOM 18. OKTOBER 2012. (19.10., Deutsche Filmakademie)
- Vergabe des Deutschen Filmpreises durch die Mitglieder der Deutschen Filmakademie hat sich bewährt (19.10., Produzentenallianz)
- Ungeliebt und unverstanden (20.10., taz)
- Wer marschiert mit der Filmbranche? (23.10., critic.de)
- FILMPREISE / DEUTSCHE FILMAKADEMIE. Offener Brief (24.10., VDFK)
- Die Freunde der Freunde (25.10., artechock)
- VDD-Vorstand unterstützt Deutsche Filmakademie (25.10., VDD)
- Gebt dem neuen Deutschen Filmpreis eine faire Chance (25.10. BVR)

