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All the world’s a stage – GAME OF THRONES: BLOOD OF MY BLOOD (S06E06)

von | 31 Mai 2016 | Game of Thrones | 6 Kommentare

Das Ende von THE DOOR überraschte die Zuschauer mit einem außerordentlich aufwühlenden Finale, dessen Einschlag noch lange nachwirkte. Hodors Tod füllte das Internet mit Fan-Reaktionen, Kommentaren und Memes, die sonst nur den großen Schlüsselmomenten der Serie wie Eddard Starks Hinrichtung, der Red Wedding oder HARDHOME vorbehalten waren. BLOOD OF MY BLOOD schenkt dem Zuschauer dagegen eine Atempause, um sich von dem Schock über Hodors Schicksal zu erholen. Keine allzu großen Überraschungen, keine große Aufregung, keine Tote. Im gemächlichen Tempo bewegen sich die Figuren auf dem Spielbrett ein Feld weiter und versichern sich der Richtigkeit ihres Kurses. Die akuten Krisenherde Winterfell und Meereen werden ausgespart, der Konflikt in King’s Landing durch eine Zwischenlösung entschärft. Die Ruhe ist jedoch trügerisch; unter der Oberfläche brodelt es weiter. Früher oder später wird es in King’s Landing brennen, wie Brans Visionen verraten. BLOOD OF MY BLOOD ist daher nur ein kurzes Luftholen zwischen den Katastrophen.

 

 Diese Folge in Zahlen:

 

 

Hauptfiguren

Orte

Erste Auftritte

Letzte Auftritte

 Das große Welttheater

Pietà: Die Schauspieltruppe in Braavos spielt die Purple Wedding nach. Aryas Freude über Joffreys Tod weicht dem Mitleid für die Schmerzensmutter Cersei, dargestellt von Lady Crane. © HBO

 

All the world’s a stage, and all the men and women merely players”, heißt es in Schakespeares As You Like It. Nicht selten inszeniert GAME OF THRONES sein Geschehen als vergängliches Welttheater, in der die Figuren zwischen mehreren Masken wechseln, Verstellung und Lüge den Schein über das Sein triumphieren lassen und sich im Angesicht des endgültigen Todes alle Mühen als nichtig erweisen. In BLOOD OF MY BLOOD schaut Arya der Schauspieltruppe erneut beim Re-Imaging der Geschichte zu. Einiges kommt ihr bekannt vor (wenn auch stark verzerrt), anderes dürfte neu für sie sein. Als in der Darstellung der Purple Wedding Bühnen-Joffrey auf lächerlich überzogene Weise am Gift erstickt, kann sich Arya – wie auch wir damals – ein breites Grinsen nicht verkneifen. Als ihr potenzielles Mordopfer Lady Crane als Cersei den Tod ihres Sohnes beweint, bleibt die Schadenfreude im Halse stecken. Ein gelungener Moment, der einem die gemischten Gefühle ins Gedächtnis ruft, die der Tod von Joffrey in THE LION AND THE ROSE beim Zuschauer hinterließ. Joffrey war ein Drecksack, sein Ableben lange ersehnt, und doch fühlt man sich nicht recht dabei, über den Tod eines Teenagers und die Verzweiflung der Mutter eine derartige Genugtuung zu empfinden.

 

Und dann die Überraschung: Entdecken wir in Aryas Gesicht eine Spur von Mitleid? Die gleichen Augen, in denen Melisandre in THE CLIMB den Tod von so vielen Menschen gesehen hat? Reicht Aryas Mitgefühl über das rührende Spiel von Lady Crane hinaus? Kann sie Cerseis Verlust aus eigener Erfahrung nachvollziehen? Ihre Wut? Ihren Schmerz? Was für eine verlockende Vorstellung: Arya Stark bedauert für einen Moment das Schicksal der verhassten Queen Mother. Hinter der Bühne offenbart sich Arya gegenüber ihrem Opfer schließlich nicht als kalter Todesengel, sondern als leibgewordene Gnade – Mercy. Sie verschont Lady Crane, sie entscheidet sich, Arya Stark zu bleiben und kehrt den Faceless Men den Rücken. Sie ist halt doch ein Stark: Sie wählt das Richtige, auch wenn es den eigenen Untergang bedeutet. Die Waif hat die Verfolgung der Abtrünnigen bereits aufgenommen. Wird Arya dem Schicksal ihres Vaters und Bruders folgen und für ihre gute Tat sterben? Oder wird Needle nach langer Zeit wieder Blut schmecken? Am Ende wird es ein Gesicht mehr geben in den Hallen des House of Black and White.

Die Orte dieser Folge

It’s not an easy thing admitting to yourself what you really are“, sagt Queen Margaery in BLOOD OF MY BLOOD zu Tommen. In King’s Landing, der Hauptstadt der Lüge, verbergen die Mächtigen weiterhin ihre wahren Absichten hinter trügerischen Fassaden und inszenieren sich als jemand anders. Margaery gibt sich vor ihrem jungen König als geläuterte Sünderin. Sie ist im Glauben neugeboren und zieht mit ihrem überzeugenden Auftritt auch ihren leichtgläubigen Gatten in den Bann des High Sparrow. Statt einer militärischen Auseinandersetzung mit dem Faith Militant ruft König Tommen auf der Treppe der Great Sept ein Bündnis zwischen Krone und Altar aus. Die Tyrells und Lannisters wurden ausgespielt, die Frage ist nur: Von wem? Vom High Sparrow? Oder doch von Margaery selbst? Immerhin ist die junge Rose von dem angedrohten Walk of Atonement verschont geblieben und wieder in einer bedeutenden Machtposition. Cersei ist nun im Zugzwang, ihr Kampfgericht steht unmittelbar bevor. Wieder einmal hat es Margaery geschafft, die Situation zu ihren eigenen Gunsten zu drehen. Dass ausgerechnet die neben Littlefinger vielleicht ambitionierteste Figur der Serie sich zur Ehrlichkeit bekennt, wirkt eher wie die neueste Finte der Überlebenskünstlerin. Wahrscheinlich gibt die listige Königin in King’s Landing gerade die Show ihres Lebens.

 

Von Söhnen und anderen Enttäuschungen

Im Maskenspiel finden die Frauen in BLOOD OF MY BLOOD zu ihrem wahren Ich. So auch Gilly: Sam stellt sie seiner Familie in Horn Hill als junge Jägerin aus Westeros vor. In der Konfrontation mit Sams kaltherzigem Vater bekennt sich Gilly jedoch zu ihrer Identität als Wildlingsfrau. © HBO

 

Generationskonflikt in Westeros: Gleich dreimal scheitern die Söhne großer Männer in den Augen ihrer Väter. Als Folge des Einmarsches in King’s Landing wird Jaime von Tommen aus der Kingsguard entlassen. Der Königsmörder ist gekränkt – seine Rettungsaktion wird als Verrat ausgelegt. Hilflos muss er mit ansehen, wie er seinen Sohn an den High Sparrow verliert. Tommen weist Jaime von seiner Seite und schickt seinen Vater nach Riverrun, um die Belagerung des Blackfish zu beenden. In den Twins ärgert sich Walder Frey derweil über die Unfähigkeit seiner Söhne, die Festung überhaupt an Brynden Tully verloren zu haben. Freys verbale Ausfälligkeit kann jedoch nicht mit der vernichtenden Verachtung mithalten, die Lord Randyll Tarly seinem Sohn entgegenbringt. Bei seiner Heimkehr in Horn Hill werden Sam und Gilly vom weiblichen Teil der Familie zunächst freundlich aufgenommen. Beim gemeinsamen Abendessen hält sich der Patriarch jedoch nicht damit zurück, was er über seinen Sohn denkt. Sam steckt heftig ein. Doch gibt ihm Gilly den Mut, sich gegen das Vermächtnis seines Vaters zu stellen. Er beschließt, sie und das Baby mit nach Oldtown zu nehmen statt sie seinem kalten Zuhause zu überlassen. Nebenbei sackt er das Familienschwert Heartsbane ein, das ihm von Geburt aus zusteht. Ein Affront gegens einen Vater und ein vorausschauender Zug. In den Kriegen, die da kommen werden, wird valyrischer Stahl sehr gefragt sein.

 

Sams Charakterentwicklung nimmt langsam an Fahrt auf. In Essos dagegen dreht sich Danys Plot im Kreis. Die Drachenkönigin bestätigt sich selbst auf ihren Weg: Machtvoll demonstriert sie vom Rücken ihres Drachen Drogon aus, dass ihre Bestimmung nicht das Herrschen, sondern das Erobern ist. Wieder einmal hat die khaleesi eine Szene, in der sie ihre Härte unter Beweis zu stellt. Emilia Clarke macht das, was sie als Dany am besten kann: In einer Fantasiesprache eine pathetische Rede möglichst kraftvoll intonieren und bei der Interaktion mit animierten Drachen eine gute Figur abgeben. Seit mehreren Staffeln kämpft Danys Handlungsstrang mit Redundanz und ermüdender Wiederholung. Dass die Drachenmutter in der sechsten Staffel wieder bei den Dothrakis gelandet ist und in einem Feuerinferno neu geboren wird, hat dem Ganzen auch nicht viel Neues hinzugefügt. Dany greift in der Rede an ihren khalesar erneut Khal Drogos Versprechen auf, nach Westeros zu segeln und die Sieben Königreiche zu unterwerfen. Ein Versprechen, auf dessen Einlösung wir seit der ersten Staffel warten. Ihre Männer und sich selbst mag sie in den Glauben an ihre Unternehmung bestärkt haben, der Zuschauer bleibt aber skeptisch. Erweisen sich Danys Worte wie schon die Ansprache des aufgeblasenen Mace Tyrell in der gleichen Folge doch nur als sehr heiße Luft?

Previously on GAME OF THRONES: Im erste Auftritt der Freys seit der dritten Staffel wird der Zuschauer auf den neuesten Stand in den Riverlands gebracht. © HBO

 

Auch jenseits der Mauer machen sich im Erzählstrang um Bran und Meera erste Ermüdungserscheinungen breit. BLOOD OF MY BLOOD setzt da an, wo uns THE DOOR entlassen hatte. Hodors Opfer hat ein wenig Zeit geschunden, doch sind Bran und Meera von ihren Verfolgern eingeholt worden. Bevor die Untoten jedoch über das erschöpfte Paar herfallen konnten, eilt aus dem Nirgendwo ein schwarzverhüllter Reiter zur Hilfe: Benjen Stark, der tot geglaubte und wiederauferstandene Onkel aus der ersten Staffel. Die unvermeidbare Last Minute Rescue durch eine unverhofft wiederkehrende Figur ist ein Erzählklischee, dass GAME OF THRONES gerade in dieser Staffel tot geritten hat. Können die Autoren wirklich nicht besser?

 

Das Wiederauftauchen der Freys wurde ebenfalls nicht sehr originell gelöst. Plump stellt der Dialog der Szene seine offensichtliche dramaturgische Funktion aus, dem Zuschauer relevante Informationen „durchtelefonieren“ zu wollen. So wird der Zuschauer durch Lord Frey an wichtige Zusammenhänge erinnert, etwa, dass sein Sohn Lothar derjenige war, der das Messer in Talisas Bauch gerammt hat, während sein Bastard Black Walder Catelyn die Kehle durchschnitt, dass die Freys einst Bannermänner von Haus Tully gewesen sind – und dass das Wappentier der Tullys ein Fisch ist. Freys Söhne geben eine Bestandaufnahme der seit der dritten Staffel vernachlässigten Riverlands: Der bei der Red Wedding entkommene Brynden Tully hat Riverrun von den Freys zurückerobert, welche mit den anderen Häusern der Gegend Probleme haben. Zudem ist die Brotherhood Without Banners immer noch aktiv. Zu guter Letzt wird Edmure Tully aus der Vergessenheit geholt und als Geheimwaffe der Freys im Kampf um Riverrun vorgeführt.

Die Figuren der Folge

Hauptfiguren

 

 

Nebenfiguren

 

 

Erste Auftritte

 

 

Will man BLOOD OF MY BLOOD Böses, könnte man der Folge also unterstellen, eine ausgedehnte Variante des Previously on GAME OF THRONES-Segments vor jeder Folge gewesen zu sein. Höhepunkte der Serienhandlung werden noch einmal angespielt und vergessene Figuren und Erzähldetails, die bald wieder von Bedeutung sein werden, aufgegriffen. Dabei wünscht man sich, die Folge hätte sich etwas mehr an die eiserne Drehbuchregel gehalten: Show, don’t tell! So, wie sie es in Brans Sehträumen gelöst haben. Auch dieses Mal gestalten sich die Visionen vom Vergangenen und Zukünftigen als neugierig machende Clip-Show, in der wir einen flüchtigen Blick auf die Geheimnisse der Serie werfen. Zwei Bilder sind dabei von besonderem Interesse: Die Einstellung einer Hand, die einen blutigen Körper berührt, unterlegt von Ned Starks Worten „Where is my sister?“, sowie die Explosion eines unterirdisch gelagerten Vorrats an Wildfire. Wird King’s Landing bereits in Flammen aufgehen, noch bevor Dany mit ihren Drachen ankommen kann? BLOOD OF MY BLOOD gibt keine Antwort, aber stellt immerhin die richtigen Fragen.


 

No laugh for Ned’s death. These people are worse than animals.

 

 

Izembaro

Andere Gedanken:

  • Blood of my Blood: Der Episodentitel bezieht sich auf die Floskel der Dothrakis, mit der Khals und Blutreiter aneinander adressieren.
  • Nach LORD SNOW (S01E03) kehrt Benjen Stark endlich zurück! Und sie haben den Schauspieler gelassen – Joseph Mawle. Sweet.
  • Benjen ist ein einzigartiger Wiedergänger, der das Beste aus der Magie der White Walkers und Children of the Forest vereint: Er ist untot, allerdings hat er seinen Geist bewahrt, wie Coldhands aus den Büchern. Etwas Ähnliches hatte ich für Jon Snow erwartet. Ob Benjen das Drachenglass noch im Herzen stecken hat?
  • THE LORD OF THE RINGS-Callback: Benjens Auftritt erinnerte stark an die schwarzen Reiter aus THE FELLOWSHIP OF THE RING. Seine Feuerkugel-Waffe weckte zudem Assoziationen an den Morgenstern des Hexenmeisters aus THE RETURN OF THE KING.
  • Wo kam Drogon auf einmal her?
  • In Brans Visionen erblicken wir zum ersten Mal den Antlitz des Mad King Aerys II Targaryen, der mit seinem beliebten Catchphrase: „Burn them all!“ für Stimmung sorgt. Ob der Mad King noch öfter zu sehen sein wird? Jedenfalls hatte Jaime tatsächlich recht mit der Wildfire-Verschwörung.
  • Hier ist eine Aufzählung der Sachen, die Bran neben den bereits erwähnten Visionen in seiner Spoiler-Recap gesehen hat (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):
    • Ned verliert seinen Kopf (BAELOR)
    • Die Children erschaffen die White Walker
    • Bran fällt vom Turm (WINTER IS COMING)
    • Alchemisten erschaffen grünes Wildfire
    • Highlights vom Zombieangriff aus HARDHOME
    • Jaime tötet den Mad King und sitzt auf dem Thron
    • Der Tod von Robb und Catelyn Stark an der Red Wedding (THE RAINS OF CASTAMERE)
    • Der Night’s King verwandelt Crasters Baby in einen White Walker (OATHKEEPER)
    • Ein Drache fliegt über die Dächer von King’s Landing
    • Auszüge aus der Szene am Tower of Joy aus OATHBREAKER
  • Ist Bran jetzt zur Three-eyed Raven geworden? Ist der Raven der Erzfeind vom Night’s King? Zum ersten Mal kommt mir der Gedanke, dass der White Walker-Plot doch nicht so groß ausfallen könnte wie gedacht, sollte Bran das einzige Gegenüber des Night’s King sein…
  • Bronn wurde erwähnt! Ich hab’s genau gehört! Jaime will ihn auf den High Sparrow hetzen. Es gibt ihn also noch!
  • Little Sam: Mein Gott, ist der groß geworden! Nicht nur Bran und die Drachen sind fleißig in Westeros am wachsen.
  • Das größte Feuer, die größte Flotte und jetzt der größte Goldsack: Langsam stellt sich eine Inflation der Formulierung „the greatest … the world/anyone has ever seen“ ein. Was kommt als nächstes?
  • Riverrun wird zur großen Begegnungsstätte aufgebaut: Neben Brienne sind jetzt auch Jaime sowie die Freys mit Edmure Tully zur Burg unterwegs, die vom Blackfish gehalten wird.
  • Westeros Drop outs: Brans Training beim Three-eyed Raven findet in THE DOOR ein jähes Ende, Arya wendet sich in BLOOD OF MY BLOOD von der Killerakademie der Faceless Men ab. Bei so vielen Schulabbrechern stellt sich die Frage, ob Sam seine Maester-Ausbildung fertigmachen wird. Oder sie überhaupt antritt. Immerhin wird es keinen guten ersten Eindruck machen, wenn er in der Citadel mit Lebensgefährtin und Baby auf der Matte aufschlägt. Jedenfalls verflüchtigt sich damit meine Theorie des Zeitsprungs zwecks Vorspulens der langjährigen Ausbildung unserer jungen Helden.
  • Willkommen zu „GAME OF THRONES: What if“ Heute: Was wäre, wenn Arya alles hinter sich gelassen hätte und ihrer Berufung als Schauspielerin gefolgt wäre?
  • Die Brotherhood without Banners ist also immer noch aktiv. Deutet ihre Erwähnung darauf hin, dass die bisher aus den Büchern ausgelassene Rückkehr einer wichtigen Hauptfigur doch stattfinden könnte? Man wird ja noch träumen dürfen.
  • Sams Bruder heißt Dickon Tarly. Noch mehr GAME OF THRONES kann ein Name nicht sein.
  • Haus Tarly wurde einmal gezeigt und das war‘s? Oder gibt’s noch mehr von Horn Hill zusehen?
  • Wo wir schon dabei sind: Werden wir den Leiter von Lady Cranes Schauspieltruppe, Izembaro, noch einmal wiedersehen oder war es das für Richard E. Grant? Nach dem Auftritt von Max von Sydow bekommt man langsam den Eindruck, dass vor Ladenschluss ein jeder renommierte Schauspieler noch einmal versucht, eine Nebenrolle in GAME OF THRONES zu landen. In der nächsten Folge erwartet uns wahrscheinlich der Auftritt von Ian McShane.
  • Wo wir schon bei der nächsten Folge sind: Diese trägt den Titel THE BROKEN MAN und verspricht Großes. Immerhin könnte der Name auf einen berühmten Monolog verweisen, den die Figur des Septon Meribald in den Büchern hält. Ian McShane soll eine Fusion von Septon Meribald und dem Elder Brother spielen – Figuren, die beliebten Fantheorien zufolge mit der Rückkehr eines tot geglaubten Charakters in Verbindung gebracht werden.

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