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Große Frauen und kleine Männer – GAME OF THRONES: BOOK OF THE STRANGER (S06E04)

von | 17 Mai 2016 | Game of Thrones | 9 Kommentare

Tyrion handelt in Meereen einen fragilen Frieden mit den Sklavenmeistern aus, die Lannisters verbünden sich mit den Tyrells, um die Sparrows aus King’s Landing zu vertreiben, Sansa vereint sich an der Mauer mit Jon, Littlefinger taucht endlich wieder auf und in Vaes Dothrak entfacht Dany das größte Feuer, das der Osten je gesehen hat. BOOK OF THE STRANGER ist voller widersprüchlicher Versprechungen – Versprechungen auf Frieden und Krieg, auf Wiederherstellung und Veränderung. In geänderter Aufstellung schließen die Figuren von GAME OF THRONES neue Allianzen und verfolgen neue Pläne – mit altbewährten Mitteln.

 Diese Folge in Zahlen:

Hauptfiguren

Orte

Erste Auftritte

Letzte Auftritte

Der Titel der Episode verweist auf eine Passage innerhalb des Seven-Pointed Stars, aus dem der High Sparrow rezitiert. Von den Sieben Göttern wird der Stranger am wenigsten verehrt und in Gebeten oft übergangen, und doch ist seine Macht in Westeros am sichtbarsten: Er ist Gevatter Tod, der auch in dieser Folge fleißig seine Sense schwingt. Eigentlich ist die ganze Geschichte von Westeros nur eine Chronik des Todes, des kurzen Aufstiegs und langen Zerfalls von Reichen, des Blühens und Vergehens von Königshäusern und des unausweichlichen Sterbens aller Völker. In der existenzialistischen Welt von GAME OF THRONES ist die Macht des Strangers erschreckend absolut: Als der auferstandene Jon Snow in OATHBREAKER von der roten Priesterin mit leuchtenden Augen gefragt wurde, was er denn nach dem Tod erfuhr, antwortete er „Nichts“.

 Große Frauen und kleine Männer

Kann Theon seiner Schwester helfen, die Nachfolge von Balon Greyjoy anzutreten? Ihr Wiedersehen war jedenfalls so herzlich, wie man es von den Ironborn erwartet. © HBO

Emotionaler Höhepunkt der Folge bildet zweifellos das Wiedersehen zwischen Sansa und Jon. Nachdem sich Lord Eddards Nachkommen auf ihren Wegen durch Westeros immer nur beinahe begegneten – Bran und Jon in FIRST OF HIS NAME, Arya und Robb in THE RAINS OF CASTAMERE, Sansa und Arya in THE MOUNTAIN AND THE VIPER – treffen nach fünf Staffeln zum ersten Mal zwei Starkkinder aufeinander. Ein herzerwärmender Moment und seltener Lichtblick in der düsteren Welt von Westeros, der zugleich zeigt, wie sehr sich die Kinder von damals durch ihr Leid veränderten. Sansa und Jon begegnen sich an einem spannenden Punkt in ihrer Charakterentwicklung: Sansa will nicht mehr ein Spielball der Mächte sein. Ihre durch die Ereignisse der fünften Staffel ausgesetzte Reife zu Stark Sansa setzt sie mit dem Bestreben fort, ihren Familiensitz von den Boltons zu befreien. Jon dagegen hat das Kämpfen satt. Nach den vielen Schlachten, die er bereits gegen Wildlinge, White Walkers und Brüder der Nachtwache zu schlagen hatte, hat ihn sein Tod in MOTHER’S MERCY jeglichen Mut genommen. Erst die Sorge um seinen Bruder Rickon, der sich in den Händen des Scheusals Ramsay befindet, lässt ihn widerwillig das Schwert wieder aufnehmen.

Neben der Wiedervereinigung von Sansa und Jon fallen sich in BOOK OF THE STRANGER gleich zwei weitere Geschwisterpaare nach langer Trennung in die Arme. Und jedes Mal manifestiert sich in der Begegnung zwischen Bruder und Schwester die Dynamik zwischen Männern in der Krise und erstarkenden Frauen, die deren Platz einnehmen. So muss die tapfere Margaery Tyrell in den Zellen der Sparrows feststellen, dass sie die Gefangenschaft besser wegsteckt als ihr geschundener Bruder Loras. Vergeblich versucht die junge Königin, den Ritter der Blumen vom Aufgeben abzuhalten. Auf den Iron Islands kehrt Theon nach Pyke zurück und muss sich den Vorwürfen seiner Schwester aussetzen, die ihm die abgeschlagene Rettung in THE LAWS OF GOD AND MEN nicht verziehen hat. Yara ist von Theons Rückkehr irritiert und fürchtet in ihrem Bruder einen Konkurrenten um die Herrschaft über die Ironborn. Der geschlagene Heimkehrer sucht jedoch keine Macht, keinen Streit, sondern Erlösung. Er schwört seiner Schwester Treue und Beistand im Kampf gegen ihren Onkel Euron.

Die Orte dieser Folge

Immer wieder sorgt GAME OF THRONES durch die voyeuristische Zurschaustellung weiblicher Sexualität (Stichwort „sexposition“) und die gerade in der fünften Staffel überstrapazierte Verwendung der Vergewaltigung als billiges Erzählmittel für Diskussionen. Mit BOOK OF THE STRANGER geloben Benioff und Weiss Besserung. Die Folge verspricht, die in letzter Zeit etwas verlorengegangene Tradition von Martins Büchern fortzusetzen und die mittelalterliche Fantasy-Welt von Westeros durch starke, unabhängige Frauenfiguren aufzuwerten. Olenna und Margaery Tyrell, Cersei Lannister, Sansa und Arya Stark, Brienne of Tarth, Yara Greyjoy, Melisandre – Sie alle sind ihren männlichen Konterparts ebenwürdig, wenn nicht überlegen. Deutlichste Verkörperung der Empowerment ist jedoch Daenerys Targaryen. Ihre erstaunliche Entwicklung vom ohnmächtigen Rehlein zur omnipotenten Drachenmutter stagnierte in letzter Zeit ein wenig und findet nun in BOOK OF THE STRANGER neuen Aufwind.

In einem genialen Coup schafft es Dany erneut, aus einer völlig machtlosen Position heraus ihre Gegner zu bezwingen. Und das ohne fremde Hilfe. In der gewaltvollen Männerwelt ist sie nicht auf die Rettungsaktion ihrer buhlenden Ritter Daario und Ser Jorah angewiesen. Diese dürfen zwar in der wilden Testosteron-Zone der Dothrakis kurz ihr Revier markieren, doch schauen sie zum fulminanten Finale ebenso verdutzt wie der Rest des Pferdevolks. Selbstbewusst tritt die Drachenkönigin vor die versammelten Khals im Tempel von Vaes Dothrak und droht ihnen, die Herrschaft über die Dothrakis abzunehmen. Höhnisches Gelächter. Was will denn so ein kleines Frauchen gegen uns Muskelmänner ausrichten? Danys Grinsen weitet sich. Noch ehe die Khals einer ihre vielen primitiven Drohungen in die Tat umsetzen können, stößt sie die Schalen mit Feuer um und lässt den Tempel – und mit ihm die Führungsriege der Dothrakis –in Flammen aufgehen. Wortlos schaut Rest der Dothrakis dem Spektakel zu und fällt ehrfürchtig auf die Knie, als Dany unversehrt aus den brennenden Pforten des Tempels hinaussteigt.

Lords of War

Give freedom a chance! Tyrions Verhandlungen mit den Sklavenmeistern von Yunkai, Astapor und Meereen trifft auf keine Gegenliebe bei seinen Untertanen. © HBO

Die Geschichte wiederholt sich. Als Dany in FIRE AND BLOOD mit den Drachen von Khal Drogos Scheiterhaufen enstieg, versprach die Feuergeburt der khaleesi Großes. Ihr glorreicher Feldzug durch Essos geriet jedoch schließlich in Meereen ins Stocken – Dany scheiterte daran, nicht mehr erobern, sondern herrschen zu wollen. Die zweite Feuergeburt in BOOK OF THE STRANGER hat das Vertrauen in Danys vorbestimmten Weg zur Herrschaft erneuert. Diesmal sind noch mehr Khals gestorben, die Flammen höher, die Zeugen zahlreicher und ihr neuer Khalasar größer als je zuvor. Passiert jetzt das Langersehnte? Reitet sie mit der neuen Armee endlich nach Westeros, wie ihr einst Khal Drogo am selben Ort fünf Staffeln zuvor versprach? Zunächst muss die Slaver’s Bay befriedet werden. Tyrion tut sein Bestes, den Konflikt mit den Sklavenmeistern diplomatisch zu lösen. Zum Verdruss seiner Untergebenen geht er einen Kompromiss mit dem Feind ein. Statt die Sklaverei mit einem Schlag zu beenden, gibt er den Meistern sieben Jahre Zeit, sich an die neue Ordnung zu gewöhnen. Eine realistische Lösung für einen möglichen Frieden. Aber was würde bad-ass-Dany dazu sagen?

Krieg ist in Westeros vom Ausnahmezustand längst zum Status Quo geworden. Man fühlt sich an Orwells 1984 erinnert, in der drei Großmächte im ständigen Krieg zueinanderstehen und dabei regelmäßig den Verbündeten wechseln. In King’s Landing lassen die Tyrells und Lannisters von ihrem Machtkampf ab, um gemeinsam gegen den High Sparrow vorzugehen. Cersei offenbart der Queen of Thorns, dass für Margaery ebenfalls ein Bußgang geplant ist. Damit der König nicht selbst gegen den Glauben intervenieren muss, soll Tommen Haus Tyrell gewähren, mit einer Armee in King’s Landing einzumarschieren und die Sparrows zu zerschlagen. Ein kühnes Unterfangen, dem ein wackeliges Bündnis zu Grunde liegt und viele Tote folgen werden. Aber: Lieber die als wir, wie Lady Olenna kaltschnäuzig resümiert. Im Tal der Vale manipuliert Littlefinger derweil den leicht beeindruckbaren Lord Robin Arryn dazu, seine Bannermänner zu den Waffen zu rufen und gen Winterfell zu führen. Die Partner haben sich gewechselt, das Spiel bleibt dasselbe.

Westeros versinkt im Kriegschaos – und Lord Petyr Baelish hat seine kurzen Finger im Spiel. © HBO

Wo soll das alles hinführen? Der War of the Five Kings ist vorbei und von Frieden keine Spur. So, wie die Konflikte stehen, wird es sehr bald in Winterfell, King’s Landing und Meereen zu drei großen Auseinandersetzungen kommen. Daneben bauen sich mit Ellaria Sand in Dorne und der noch nicht abgeschlossen Neuformatierung der Greyjoys auf den Iron Islands zwei neue Bedrohungen auf, deren Gefahr nicht abschätzbar ist. Und, ach ja, im Norden gibt’s ja auch noch den unaufhaltsamen, aber doch sehr langsamen Marsch der White Walkers. „We shouldn’t have left Winterfell”, sagt Sansa zu Jon Snow. Tatsächlich, der einzige Frieden, den wir in GAME OF THRONES ansatzweise erleben durften, ereignete sich in der allerersten Folge. Bevor König Robert seinen Freund Ned Stark als Hand in den Süden zog und Jaime den kleinen Bran aus dem Fenster stieß.

Die Figuren der Folge

Hauptfiguren
Nebenfiguren
Erste Auftritte
Letzte Auftritte
Jeder weitere Gewaltakt rückt den Frieden in unerreichbare Nähe. Doch scheint in der primitiven Welt von Westeros der Militärweg die einzige Option, da die Figuren keinen Kampf gegen Feinde führen, sondern Feindbilder. Die Bösen, das sind wahnsinnige Bestien (Ramsay), fundamentalistische Fanatiker (High Sparrow) und grausame Despoten (Sklavenmeister), mit denen nicht zu verhandeln ist. Die einzige Sprache, die sie verstehen, ist Gewalt. Eine spannende Allegorie, die uns einiges über unsere Welt verraten kann. Es gibt keine einfachen Lösungen, keinen endgültigen Interessensausgleich. Politik fordert Kompromisse: „Slavery is a horror that should be ended at once. War is a horror that should be ended at once. I can’t do both today.“ Doch wird Tyrions fortschrittlicher Frieden durch das genuin böse Wesen der Sklavenmeister, dem Misstrauen der ehemaligen Sklaven oder spätestens Danys wilder Horde zunichte gemacht. Dabei war es die Breaker of Chains, die noch in HARDHOME versprach, das Rad zu brechen, statt weiter in Bewegung zu halten.

You are small men. None of you are fit to lead the Dothraki. But I am. So I will. Daenerys Targaryen

Andere Gedanken:

  • In seiner Recap zu BOOK OF THE STRANGER weist Alan Sepinwall auf die spannende Vierte hin – Bisher habe jede vierte Folge von GAME OF THRONES eine Wende oder spektakulären Schauwert besessen. Ich kann diese Beobachtung jedoch nicht ganz teilen. Zwar halten sorgsam platzierte Handlungsumschwünge den Zuschauer zu Anfang bzw. Mitte der Staffel bei Laune, doch müssen sie nicht immer in der vierten Folge passieren. So ereignete sich die Purple Wedding gleich in der zweiten Folge der vierten Staffel.
  • Das Wiedersehen von Sansa und Jon bedeutete die erste gemeinsame Szene von Sophie Turner und Kit Harrington vor der Kamera. Selbst in WINTER IS COMING waren sie nie in einer Einstellung zu sehen.
  • Endlich konfrontiert Davos die Rote Priesterin mit Fragen zum Tod von Stannis und Shireen! Davos‘ Charakterziele wurden zugunsten der Handlungsziele (Bringt Jon Snow wieder!) zu sehr vernachlässigt. Als auch noch Brienne dazu stieß, war der Ausbruch aufgestauter Konflikt komplett: Brienne gestand, Stannis exekutiert zu haben und klagt die Ermordung von Renly Baratheon an, die Stannis mithilfe von Melisandres Blutmagie vollführte. Jetzt, wo jeder jedem seine Missachtung deutlich gemacht hat, hoffe ich jedoch, dass Davos‘ Suche nach der Wahrheit von Shireens Tod nicht aufgegeben wurde.
  • Ein kleines Vögelchen hat mit mir gezwitschert… Fassen wir zusammen: Der High Sparrow hat Tommen in ihrer Unterhaltung in OATHBREAKER seine Pläne offenbart, Margaery den Walk of Atonement laufen zu lassen. Tommen gibt diese Information vertraulich an seine Mutter weiter, diese verrät es Lady Olenna. Die Sache stinkt bis zum Himmel! Hat der High Sparrow gewollt, dass Tommen es weitersagt, um die Intervention der Tyrells zu erzwingen? Benutzt Cersei diese Information, um die Tyrells die Drecksarbeit zu machen? Wer was warum gesagt hat, spielt keine Rolle – es wird auf jeden Fall furchtbare Konsequenzen haben.
  • Littlefingers Auftritt war kurz, prägnant und schön fies. Gegen sein offensichtliches Lügengeflecht kann der ehrbare Ser Yohn Royce nichts anrichten, so lange sein Kartoffelsack von einem Lord dem guten Petyr Baelish aus der Hand frisst. An dieser Stelle die gewohnte Frage: Was zur Hölle plant Littlefinger?
  • Do you wanna know how I lost my shoes? Als der High Sparrow seine „Vom-Saulus-zum-Paulus“-Lebensgeschichte erzählte, musste ich unweigerlich an „Ich bin dann mal weg“ als Titel für seine sehr persönliche und inspirierende Autobiografie denken. Aber im Ernst: Ist das seine wirkliche Vergangenheit oder erzählt er jedem eine andere Version?
  • Stimulierend: Der kurze Blickaustausch am Essenstisch der Nachtwache war GAME OF THRONES vom Feinsten: Tormund schaut Brienne flirtend an, Brienne schaut verunsichert zurück und Edd schüttelt den Kopf. Nichts wird erzählt, nur angedeutet. Haben wir noch einen Subplot zwischen dem Giantsbane und der Lady of Tarth zu erwarten oder sollte diese kleine Szene nur die Fantasie der Zuschauer anreizen und die Grundlage zu tausend schönen Fan Fiction-Geschichten bieten? Bei mir hat es jedenfalls gewirkt…
  • Auch in seiner für die Serie leicht abgeänderten Form bleibt Ramsays Brief ein Mysterium – und Wunder der Diplomatie. Jetzt hat er sich wirklich nicht nur Sansa und Jon, sondern auch die Wildlinge zu Feinden gemacht. Ganz zu Schweigen von restlichen Nordmännern, die nur zu gern den Untergang des Hauses Bolton und die Rückkehr der Starks sehen wollen. Da geht deine mühevolle Arbeit dahin, Roose. Selbst schuld.
  • Wenn Vaes Dothrak im Wesentlichen aus Zelten und mitgebrachten Plündergut besteht, wo kamen dann die gepflasterten Gassen und Steinwände her, in denen Jorah und Daario umherschlichen und ahnungslosen Dothrakis mit einer schlecht ausgearbeiteten Geschichte über einen Weinstand auflauerten?
  • Sweet, sweet Robin. Dein knallhartes Training hat sich seit THE WARS TO COME leider bisher nicht ausgezahlt. Vielleicht solltest du mit King Tommen eine Selbsthilfe-Gruppe für warmduschende Teenie-Herrschern aufmachen, die von den bösen Erwachsenen für ihre Machtspielchen missbraucht werden?
  • Finn Jones ist endlich zurück als Ser Loras. Da er erst kürzlich als Marvel-Superheld Iron Fist für Netflix gecastet wurde und die Dreharbeiten bereits im April begonnen haben und sich noch bis Oktober ziehen werden, ist es eher unwahrscheinlich, in GAME OF THRONES mehr von ihm zu sehen…
  • Arme Osha. Es war klar, dass sie für Ramsay keinen Wert hatte – Immerhin ist sie schnell und somit schmerzfreier gestorben als andere Opfer des Bastards.
  • Und nun wieder das beliebte GOT-Spiel: Wer war das nochmal?
    • Yezzan zo Qaggaz: Der Vertreter der Good Masters von Astapor war Tyrions ehemaliger Meister. In THE GIFT kaufte er den Gnom im Doppelpack mit Ser Jorah für nur 21 Gold Honors (Jorah = 20 Gold Honor, Tyrion = 1 Gold Honor).
    • Razdal mo Eraz: Der Richard Alpert von Westeros vertritt in Meereen die Wise Masters von Yunkai. Als Abgesandter der Stadt Yunkai kam er bereits in THE BEAR AND THE MAIDEN FAIR in den Genuss von Danys Verhandlungskünsten: Er bot ihr Gold und Schiffe nach Westeros an, wenn sie die Sklavenstadt verschonte und wurde dafür von Drachen bedroht, des Goldes beraubt und mit leeren Händen nach Yunkai zurück geschickt.
    • Bronn: ?

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