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Sei ein bisschen mehr wie ich. Kann Littlefinger Sansa zur Inszenatorin der Tragödie machen statt ihrem passiven Zuschauer?

Sei ein bisschen mehr wie ich. Kann Littlefinger Sansa zur Inszenatorin der Tragödie machen statt ihrem passiven Zuschauer?

Starke Frauen, starker Glaube: Arya legt ihr altes Leben ab, um sich einem neuen zu verschreiben. Sansa trifft auf ihren neuen Zukünftigen. Margaery drückt Cersei aus dem Zentrum der Macht. Cersei sucht Hilfe beim Anführer der Sparrows. In einem Bordell in Volantis trifft Tyrion auf einen weiteren Verdammten, den ebenfalls die Gedanken an seine verlorene Liebe heimsuchen. HIGH SPARROW gibt Einblicke in die vielfältig ausgearbeiteten Frauenfiguren von GAME OF THRONES und zeigt, wie die Menschen von Westeros ihre harte Wirklichkeit durch Religion verarbeiten. Göttliches und allzu Menschliches liegen in HIGH SPARROW nah beinander. Die dritte Folge der fünften Staffel überzeugt vor allem durch interessante Charakterpaarungen und raffinierte Spiegelungen.

In mittlerweile über 50 Stunden Erzählzeit haben die weiblichen Figuren in GAME OF THRONES so einiges durchlebt. Willensstarke Frauen behaupten in der rauen Männergesellschaft ihre Unabhängigkeit – mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. Als komplexe Charaktere entsagen sie den klassischen Geschlechterrollen der (Fantasy-)Genreerzählung. Selbst die gelegentliche Reduzierung des weiblichen Körpers in der Serie zum Schauobjekt kann sie dabei nicht aufhalten. Oftmals durchlaufen sie eine Wandlung von Ohnmacht zu Macht, wie Sansa, die seit THE MOUNTAIN AND THE VIPER zu ihrem souveränen, dunklen Ich gefunden zu haben scheint. In HIGH SPARROW befällt sie allerdings erste Zweifel. Doch es bedarf nur ein wenig von Littlefingers berüchtigten Überredungskunst, und der schwarze Schwan ist wieder auf Kurs: You’ve been a bystander to tragedy since the day they executed your father. Stop being a bystander, you hear me?

Sansa soll Ramsay Bolton heiraten. Ein riskanter Schachzug, mit dem Littlefinger den Norden unter Sansas, unter seine Kontrolle bringen will. Nach Joffrey bekommt Sansa das zweite sadistische Monster der Serie zum Gatten. Es ist eine Bewährungsprobe für die älteste Stark-Tochter: Wird sie in alte Muster zurückfallen und wieder das Opfer eines grausamen Psychopathen? Oder wird sie es tatsächlich schaffen, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen? Kann sie Haus Bolton von innen heraus zersetzen und Winterfell wieder unter ihre Kontrolle bringen? Immerhin scheint sie in ihrem alten Zuhause nicht nur Feinde, sondern auch Unterstützer und Freunde zu haben The North remembers! Und: Hochzeiten in GAME OF THRONES versprechen viel, aber wenig Gutes.

Make war, not love

Achse des Bösen: Roose Bolton, sein Sohn Ramsay und seine Braut Walda. Obwohl letztere im Vergleich zu den beiden anderen nichts Schlimmes getan hat, ist sie doch die Manifestation des Bündnisses der Verräter Walder Frey und Bolton.

Achse des Bösen: Roose Bolton, sein Sohn Ramsay und seine Braut Walda. Obwohl letztere im Vergleich zu den beiden anderen nichts Schlimmes getan hat, ist sie doch die Manifestation des Bündnisses der Verräter Walder Frey und Bolton.

In Westeros gibt es zwei Wege der Eroberung: Krieg oder Heirat. Roose Bolton will durch die Vermählung seines Bastardsohnes mit Sansa Stark seinen bröckelnden Herrschaftsanspruch im Norden sichern. In der aggressiven Verlobungspolitik der Sieben Königreiche werden Töchter aus noblen Adelshäusern zum Heiratsgut reduziert, Werkzeuge, um territoriale Annexionen zu legitimieren und den Fortbestand ihrer Akteure zu sichern. Besonders eindrücklich manifestiert sich die Objektivierung der Frauen in Roose Boltons Gattin Walda. Bolton hat seine Frau nicht wegen ihrer äußeren (oder gar inneren) Qualitäten ausgewählt, sondern aus purer Gier: Lord Walder Frey ließ ihn unter dessen Enkelinnen wählen und versprach das Gewicht der Erkorenen in Silber als Mitgift.

In GAME OF THRONES passiert es allerdings häufig, dass die objektivierten Frauen sich als selbstständige Subjekte gegen ihre männlichen Unterdrücker wenden. Manchmal ist die patriarchale Ordnung brüchiger, als man denkt. So verheiratete Viserys Targaryen seine Schwester Daenerys zu Beginn der ersten Staffel an den Kriegsfürsten Khal Drogo, um sich eine Armee zu erkaufen. Tywin Lannister vermählte seine Tochter Cersei an König Robert Baratheon, um Einfluss in King’s Landing zu gewinnen. Seinen Enkel Joffrey liierte er Jahrzehnte später mit Margaery Tyrell, um diese Macht zu halten. Mittlerweile sind Viserys und Khal Drogo wie auch Tywin, Robert und Joffrey tot, überlebt von den Frauen, die als Mittel zum Zweck missbraucht wurden und jetzt im Zentrum der Macht sitzen.

Rose gegen Löwin: Margaery übernimmt Cerseis Kleiderstil. Eines der vielen kleinen Sticheleien und verdeckten Hiebe, die die junge Königin an ihre Schwiegermutter austeilt.

Rose gegen Löwin: Margaery übernimmt Cerseis Kleiderstil. Eines der vielen kleinen Sticheleien und verdeckten Hiebe, die die junge Königin an ihre Schwiegermutter austeilt.

So wird der Machtkampf in King’s Landing im Wesentlichen von Frauen ausgetragen. Margaery entwickelt sich mehr und mehr zur befürchteten Thronräuberin aus Cerseis Prophezeiung. Sie wickelt Tommen, mit dem sie nun vermählt ist, um ihren Finger, lässt das Volk entzückt ihren Namen rufen und ist einfach jedermanns Liebling. Die junge Königin und die Königsmutter ergeben ein spannendes Spiegelbild. Beide setzen ihre Sexualität ein, um Männer zu manipulieren. Doch zielt Cersei nur auf die Lust, Margaery auf das Herz. Sie setzt ihren Charme ein, um Menschen zu verzaubern und langfristig an sie zu binden. Sie spielt das gute Mädchen im Kampf gegen die böse Schwiegermutter. Liebe ist ihre Art der Kriegsführung. Indem sie ihre inszenierte Unschuld und Reinheit als Mittel der Manipulation einsetzt, pervertiert sie das Gute auf ihre Art mehr als alle anderen Figuren. Es klingt danach, wie MALEFICENT hätte geschrieben werden müssen: Nicht die böse Hexe ist das wahre Monster der Geschichte, sondern die perfekte Disney-Prinzessin.

Margaery betreibt ein gefährliches Spiel. Cersei ist bekannt dafür, unberechenbar zu handeln, wenn sie bedroht ist – wie ein in die Ecke getriebenes Tier. So wendet sich die Löwin in ihrer Verzweiflung an den Anführer der Sparrows, der von seinen Feinden spöttisch als High Sparrow bezeichnet wird. Offensichtlich will sie den Mann hinter sich bringen, um den Zuspruch des Volkes zu gewinnen. Doch scheint Cersei nicht zu begreifen, auf was für einen gefährlichen Mann sie sich einlässt. Anders als andere Würdenträger lässt sich der Sparrow nicht bestechen. Nach seinem ersten Auftritt zu beurteilen scheint er ein völlig in seinen religiösen Überzeugungen gefestigter Mann zu sein. Die einzige Person in GAME OF THRONES, die ebenfalls so ergeben in ihrem Glauben aufgeht, ist Melisandre. Trotz seines bewusst nicht charismatischen Auftretens verdient der High Sparrow also großen Respekt.

Von Göttern und Menschen

Die Königsmutter will die Sparrows für sich Ausnutzen und versteht auf gefährliche Weise nichts von dem, wofür diese kämpfen. Cerseis Selbstschucht steht im direkten Kontrast zur bedingungslosen Selbstlosigkeit des High Sparrows. Sie glaubt an sich selbst, an Macht, Status, Reichtum, Besitz. Er hat all das aufgegeben. Er besitzt nichts als die Lumpen an seinem Leib. Er hat sich zum geringsten Diener aller gemacht und wird dadurch als Höchster verehrt. Er ist ein Reformator des Glaubens. Gerade in Zeiten größter Not hat das Volk den Glauben in die „Kirche“ des Faith of the Seven in Form des High Septon verloren. Sie fühlen sich nicht vertreten von einer Einrichtung, deren Amtsträger sich in die prächtigsten Gewänder kleiden und dadurch Korruption und Scheinheiligkeit nach außen tragen. Als Bewegung aus dem Volk heraus sind die Sparrows die direkte Reaktion auf die andauernden Schrecken des Krieges sowie dem wachsenden Misstrauen gegenüber den Machthabenden, die das Wohl des Volkes ignorieren. Kurz: Die Sparrows sind die Konsequenz von Joffreys und Cerseis verantwortungsloser Regentschaft. Sie sind radikal, aber nicht fundamentalistisch. Auf der Suche nach der Essenz ihrer Existenz reduzieren sie ihr weltliches Dasein auf ein Minimum und verfolgen die heiligen Gesetze bis zu ihren Wurzeln. Eine deutliche Parallele zu den religiösen Zwisten im Mittelalter, in der sich die Katholische Kirche durch Bettelorden und ketzerischen Laienbewegungen herausgefordert sah.

I am no one: Der Todeskult der Faceless Men fordert die absolute Selbst-Negation. Also versenkt Arya ihre Kleider sowie das vom Hound gestohlene Silber im Wasser. Doch bleibt ein winziger Rest ihrer Persönlichkeit bestehen: Needle. Ein Zeichen für die letzte Verbindung zu ihrer Familie und der Grund für ihre Ausbildung an der Killer-Akademie.

I am no one: Der Todeskult der Faceless Men fordert die absolute Selbst-Negation. Also versenkt Arya ihre Kleider sowie das vom Hound gestohlene Silber im Wasser. Doch bleibt ein winziger Rest ihrer Persönlichkeit bestehen: Needle. Ein Zeichen für die letzte Verbindung zu ihrer Familie und der Grund für ihre Ausbildung an der Killer-Akademie.

Während die Sparrows in King’s Landing an Einfluss gewinnen, macht Arya in Braavos Bekanntschaft mit einem völlig anderen, aber nicht minder faszinierenden Glauben. Der Assassinen-Orden der Faceless Men ist zugleich eine synkretische Religionsgemeinschaft. Sie dienen dem Many-Faced God, der in vielen Varianten unbewusst auch von anderen Religionen verehrt wird: Tod. Im Grunde die logische Fortsetzung für Aryas Lebensweg. Auf ihren unbeständigen Reisen war der Tod permanenter Begleiter und die einzige Konstante. Ihre Erfahrungen haben sie zur Existentialistin gemacht, wie im Gespräch mit einem sterbenden Mann in MOCKINGBIRD deutlich wurde. Tod wird im Kult der Faceless Men allerdings nicht als Sinnlosigkeit des Daseins angesehen, sondern als dessen Essenz. Er ist eine Gabe, ein Geschenk, um die Leiden des irdischen Lebens zu beenden. Dieses Geschenk machen sie allen Menschen verfügbar. Im Tempel selbst steht ein Brunnen, in dem der Segen des Many-Faced Gods sprudelt – Ein Schluck, und man findet den ewigen Frieden.

In Volantis indes begegnet der Zuschauer mit Tyrion dem Glauben an den Lord of Light auf eine neue Weise. Setzte man ihn bisher in Verbindung mit der unheimlichen Melisandre und der fanatischen Selyse Baratheon, mit Feueropfern und Grausamkeit, bekommt er in HIGH SPARROW nun eine positivere Komponente. Tyrion wird Zeuge, wie eine rote Priesterin zu einer Menschenmenge aus Sklaven ruft. Sie verspricht das Ende des Leids mit dem Aufkommen der großen Erlöserin Daenerys Targaryen, Mutter der Drachen. Der R’hllor-Kult als heilsversprechende „Sklavenreligion“? Immerhin ist eine Befreiung aus der Misere der Welt ein sehnlicher Wunsch, den wahrscheinlich die meisten Bewohner von Westeros teilen, einschließlich Varys. Obwohl seine Macht in Westeros real zu sein scheint, wie Melisandres Blutmagie bewiesen hat, scheint die Verkündigung des Lord of Lights jedoch an der Realität von Westeros vorbei zu gehen. Ist Dany der messianischen Rolle gewachsen? Und wenn sie die Erlöserin ist, wer steht dann am anderen Ende des zoroastrischen Dualismus aus Feuer und Eis?

Als Tyrion sich zweifelnd in das Refugium des Fleisches zurückzieht, kann er sich doch dem Einfluss der gepriesenen Drachenmutter nicht entziehen. Ebenso wie schon in Littlefingers Bordell werden auch im Freudenhaus von Volantis die Götter- und Erlöserfiguren in Sexualfantasien überschrieben. Eine wunderbar subversive wie auch regressive Handlung. Während sich der korrupte High Septon in King’s Landing von den sündigen Ebenbildern der Sieben verführen lässt, geht in Volantis eine Prostituierte als Dany verkleidet umher. Jeder will sie haben, außer Tyrion. Er interessiert sich eher für die Prostituierte, die seine skeptische Geisteshaltung teilt. Doch kann er ihre Dienste nicht in Anspruch nehmen – die Erinnerung an Shae ist noch zu lebendig. Unverrichteter Dinge zieht er von dannen. Am Tisch gegenüber stürzt eine bärige Gestalt beim Anblick der falschen khaleesi seinen Becher Wein hinunter: Ser Jorah Mormont. Auch sein Schmerz ist noch frisch. Unauffällig folgt er Tyrion aus dem Etablissement. Er hat den meist gesuchten Zwerg von Westeros erkannt. Mühelos kann er ihn überwältigen. Jorah kidnappt Tyrion und bringt ihn dahin, wohin er sowieso hinwollte – zur Königin.

Andere Gedanken:

* Dekapitation ist in GAME OF THRONES zu einer erprobten Standardsituation geworden. Dabei ist sie oft eine Prüfstelle für den ausführenden Charakter: Gleich zu Beginn der Pilotfolge der ersten Staffel wird mit der tödlichen Bestrafung eines Deserteurs der Nachtwache der ebenso strenge wie ehrenvolle Charakter des Eddard Stark eingeführt: a man who passes the sentence should swing the sword. Es ist ein Ideal, das nicht mehr erreicht wird. Alle folgenden Hinrichtungen enden in einer Katastrophe und sind Ausdruck des desolaten Zustandes ihrer Akteure: In BAELOR zu Ende der ersten Staffel ist Neds eigene Enthauptung ein Zeichen für Joffreys grausame Wankelmütigkeit. In THE OLD GODS AND THE NEW aus Staffel zwei versucht sich Theon Greyjoy als Mann von Rang eines Eddard Stark aufzuspielen und versagt brutal an der Exekution von Rodrick Cassel. In KISSED BY FIRE vollstreckt mit der Hinrichtung von Rickard Karstark Robb Stark den gleichen Fehler, den Dany in THE HOUSE OF BLACK AND WHITE wiederholt: Blinde Gerechtigkeit zum Preis von Frieden. Einzig Jon Snow scheint an seinen Vater heranzukommen: In HIGH SPARROW exekutiert er den trotzigen Janos Slynt wegen Befehlsverweigerung kurzerhand mit seinem Schwert – und erntet den Respekt seiner Antagonisten Stannis und Ser Alliser.
* Brienne und Podrick sind Sansa weiterhin auf den Fersen. Das immer sinnloser erscheinende Bestreben, Sansa zu schützen, ist allerdings nicht Briennes einzige Triebfeder. Auch die Rache an ihrem geliebten Renly ist nach wie vor eine Motivation der Lady of Tarth. Mit Pod teilt sie eine rührende Episode aus ihrer Vergangenheit, in welcher der galante Renly sie vor dem öffentlichen Gespött anderer in Schutz nahm. Brienne will Stannis töten. Wie praktisch, dass sich der König, den keiner will, auf den Weg nach Winterfell macht…
* Dass sie Tommen für die Serie (wie auch die meisten anderen jungen Charaktere) älter gemacht haben, hat der Dynamik zwischen ihm und der jungen Königin einiges an Würze gegeben. Ist sie in den Büchern nur eine fröhliche Spielgefährtin des Kindskönigs, treiben die beiden frisch Vermählten in der Serie ganz andere Spielchen.
* Aryas neue Garderobe in Braavos bedeutet den ersten Kostümwechsel für Maisie Williams seit Ende der ersten (!) Staffel. Auch wenn das „Arry-Outfit“ zu Aryas zweiter Haut wurde, ist das neue Kleidung eine angenehme Abwechslung. Vor allem für Williams.
* Und wieder wurde auf Greyscale, Shireens Krankheit, eingegangen, diesmal von Tyrion. Verschiedene Kulturen scheinen verschiedene Namen dafür zu haben – wie auch „Heilmittel“. Die Wildlinge nennen das Leiden Grey Death, in Essos werden die Erkrankten als Stone Men bezeichnet. Die Therapie ist die gleiche: Die Patienten werden ausgesetzt und ihrem grausigen Schicksal überlassen.
* Was macht Varys jetzt ohne Tyrion?
* The Ghost of Winterfell: Theon ist nicht mehr. Seine leere Hülle Reek wandelte in HIGH SPARROW wie ein Gespenst durch Winterfell. Auch wenn er keinen Text hatte, brachte das verstörte Gesicht von Alfie Allen den Zustand des Charakters auf den Punkt. Wohin seine Geschichte wohl noch führen wird?
* Ramsay schmückt Winterfell mit den Emblem seines Hauses: Gehäutete Menschen. Lecker. Wie wohl die Party-Dekoration für seine Hochzeit ausfallen wird?
* Apropos: Ramsays ebenso sadistische Spielgefährtinnen waren über Sansas Ankunft nicht sehr glücklich. Nicht gut.
* Im Ernst, was geschieht mit den Leichen in Westeros und Essos? Was machen die Faceless Men mit den Leichen, nachdem sie gewaschen wurden? Was hat Qyburn/Frankenstein mit den abgetrennten Zwergköpfen und dem Rumpf von Gregor Clegane vor? Die Szene, in der er eine Nachricht aufsetzt, während im Hintergrund etwas unter dem Leichentuch auf dem Operationstisch zu zucken beginnt, war jedenfalls ebenso schaurig wie schräg.
* Die Erneuerungsbewegung der Sparrows hat etwas von radikalisierten Franziskanern. Ich stelle mir vor, wie der High Sparrow zusammen mit dem High Septon auf ein Kloster geladen wird, um den religiösen Disput zu lösen – Nur um festzustellen, dass in diesem Kloster mysteriöse Mordfälle rund um eine geheimnisvolle Bibliothek, gefährliche Bücher und die Apokalypse geschehen… #GAME OF THRONES Spin-Off #DER NAME DER ROSE in Westeros!
* Zum Schluss kommt mir Don Bosco in den Sinn: „Das Beste, was wir auf der Welt tun können, ist Gutes tun, fröhlich sein und die Spatzen pfeifen lassen.

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