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The Constant – GAME OF THRONES: THE DOOR (S06E05)

von | 24 Mai 2016 | Game of Thrones | 9 Kommentare

Mit THE DOOR erreicht die sechste Staffel GAME OF THRONES die Mitte wie auch ihren unangefochtenen Höhepunkt. Die Folge wirft an mehreren Stellen einen Blick zurück in die (Serien-)Geschichte und zieht für ihre Figuren entsprechende Konsequenzen: Sansa konfrontiert Littlefinger über die Geschehnisse in Winterfell, Dany überdenkt ihre Beziehung mit Ser Jorah, Arya bekommt von den Faceless Men eine zweite Chance und Bran entdeckt das Geheimnis von Hodors Vergangenheit, das auf tragische Weise mit der Gegenwart verzahnt ist. Der Heldentod des sanften Riesens im Finale der Folge brennt sich in die Köpfe der Zuschauer ein als einer der stärksten Szenen der Serie. Während ich tippe, sind meine Hände noch am Zittern. Das ergreifende Ende von THE DOOR überstrahlt die vorangegangenen Ereignisse der Folge, so dass es schwer fällt, über etwas anderes als diese Szene zu schreiben. Ich versuche es dennoch.

 

 Diese Folge in Zahlen:

 

 

Hauptfiguren

Orte

Erste Auftritte

Letzte Auftritte

 

 Revisiting the past

Ein neues altes Gesicht: Dany zeigt sich gegenüber Ser Jorah von ihrer zärtlichen Seite. Wusste gar nicht, dass sie die noch hatte. © HBO

 

White Walker, Baelor, Winterfell: Wie kaum eine andere Folge ruft THE DOOR bekannte Figurendynamiken, Handlungsschauplätze und Szenen vergangener Staffeln ins Gedächtnis des Zuschauers. Es ist eine Episode mit vielen Déjà vus. Benioff und Weiss beschwören in ihrem Drehbuch die Erzählstärke von GAME OF THRONES, die nicht in der Fortsetzung, sondern im Aufeinanderstapeln von Handlung liegt. Der expansive Erzählkosmos von Westeros zieht sich zusammen und intensiviert sich durch die vielseitige Wiederholung und Variation des bereits Gesehenen. Erst dadurch wird die Narration komplex: Es gibt keine unbeschriebene Szene, keinen neutralen Raum. Alles ist mit Geschichte behaftet. Die Figuren agieren aus ihrer Befangenheit mit dem Vergangenen heraus, Sinn erschließt sich erst in Verknüpfung mit dem Vorangegangenen.

 

So darf Daenerys Targaryen ein weiteres Mal als khaleesi auf weißem Pferd einen dothrakischen Reiterzug anführen. Diesmal ist sie allein an der Spitze, ohne einen Khal Drogo, dafür aber mit einem noch größeren khalesar, der nicht aus Sklaven, Frauen und Alten besteht, sondern aus mächtigen Kriegern. Doch ist das wirklich eine Verbesserung? Wandelt sich Dany zur gnadenlosen Gewaltherrscherin? Ihre Szene mit Ser Jorah in THE DOOR ist ein geschickter Einschub, der uns ihrer (noch intakten) Menschlichkeit versichern soll. Der Bär gesteht seiner Königin endlich seine Liebe und scheut doch ihre Nähe aufgrund seiner Greyscale-Erkrankung. Dany reagiert gerührt, nimmt Anteil an Jorahs Schicksal und entlässt ihren zweifach verbannten Ritter mit einem gütigen Lächeln in die Ferne, um nach einer Heilung zu suchen. Ein seltener Anblick, war Emilia Clarkes Spiel doch durch ihre Routine aus Verzweiflung, Wut und Badassdom sehr eingeschränkt in letzter Zeit.

Die Orte dieser Folge

Auch Theon Greyjoy zeigt auf den Iron Islands ein neues Gesicht. Im Verlauf der Serie hat sich der Erbe von Pyke immer wieder neu geschaffen: Von Ned Starks Mündel zum Möchtegern-Greyjoy, vom Verräter zum Verratenen, von Ramsays Spielzeug Reek zu Sansas Retter. Die verschiedenen Ausprägungen seiner Persönlichkeit zeigen sich in seinen Ansprachen an die Ironborn. In THE DOOR wendet sich der Sohn of Balon Greyjoy zum dritten Mal an seine Landsleute. Beim ersten Mal in Winterfell war sein Auftritt als Ironborn nicht sehr überzeugend, wurde er doch während einer flammenden Kampfrede von den eigenen Männern niedergeschlagen (VALAR MORGHULIS). Geschunden, gebrochen und geschlagen spielte er beim zweiten Mal nur die Rolle des Theon Greyjoy, um die in Moat Cailin verbliebenen Eisenmänner zum Aufgeben zu überreden und Ramsay ans Messer zu liefern (THE MOUNTAIN AND THE VIPER). Jetzt tritt er als geläuterter Theon zum Kingsmoot auf und spricht nicht für sich, sondern seine Schwester Yara. Uneigennützig will er ihr zum Salt Throne verhelfen, doch wird ein anderer zum Herrscher der Iron Islands gekrönt: Euron.

 

Rewriting the past

Kein Ort verkörpert Geschichte besser als die Halle der Gesichter im House of Black and White. © HBO

 

Geschichte in Westeros schreibt sich nicht fort, sie schreibt sich neu. Augenzwinkernd verdeutlicht sich das in George R.R. Martins Begleitkompendium The World of Ice & Fire: The Untold History of Westeros and the Game of Thrones. In einem Vorwort widmet der fiktive Autor Maester Yandel das Geschichtswerk seinem König Tommen Baratheon. Der Chronist begann jedoch schon während der Regentschaft von Robert Baratheon zu schreiben, weswegen unter Tommens Namen noch die ausradierten Konturen der Schriftzüge „Joffrey“ und „Robert“ zu lesen sind. Ein Palimpsest: Das Alte wird gelöscht und mit etwas Neuem wiederbeschrieben, wobei das Überschriebene in Bruchstücken sichtbar bleibt. GAME OF THRONES ist voll von solchen meta- und intertextuellen Spielereien. In versteckten Gags und doppelsinnigen Sprüchen verweist die Serie gerne auf sich selbst – Etwa wenn Brienne in THE DOOR Jon Snow als ein wenig zu grüblerisch charakterisiert, Danys immer länger werdende Liste an Titeln von Tyrion mit „Mother of Dragons, Breaker of Chains… all that“ zusammengefasst wird oder wir wieder in den Genuss kommen, Tyrion beim Ohrfeigen von Joffrey beizuwohnen, wenn auch nur in einer Theateraufführung.

Über diese kleinen Späße hinaus ist das Spiel mit verschiedenen Ebenen der Erzählung in GAME OF THRONES jedoch weitaus raffinierter, wie Aryas und Sansas Handlungsstränge aus THE DOOR zeigen. In Braavos hat die jüngste Starktochter ihren neuen Mordauftrag bekommen. Lady Crane aus der Theatergruppe von Izembaro soll dran glauben. Arya kundschaftet ihre Zielperson aus und besucht eine Vorstellung, in der wie schon in THE LION AND THE ROSE die Geschichte des War of the Five Kings neu geschrieben wird. Joffrey und Cersei sind darin die Helden, Tyrion der niederträchtige Schurke und Ned Stark ein dummer Hanswurst. Während das Publikum über Ned Starks karikaturhafte Hinrichtung lacht, spiegelt sich in Aryas Gesicht der wahre Schrecken aus BAELOR wider. Entsetzen, aber auch Wut und Hass funkeln in Aryas Augen. Der Mord an Lady Crane, die in diesem Schauspiel die Cersei spielt, also als Ersatzhandlung für die Rache an der echten Queen Mother?

Die Figuren der Folge

Hauptfiguren
Nebenfiguren
Erste Auftritte
Letzte Auftritte

Nicht ganz. Wie es die Ironie so will steht die Situation hinter Bühne im umgekehrten Verhältnis zur Wirklichkeit. Lady Crane hat mit ihrer Rolle gar nichts gemein, nicht einmal die Haarfarbe. Sie ist anständig, witzig, talentiert. Wer sollte so einen guten Menschen nur tot sehen wollen? Wahrscheinlich die neidische Sansa-Schauspielerin Bianca, vermutet Arya. Sie zögert. Für ihren Auftrag darf sie kein zweites Gesicht tragen. Original und Abbild, Spiel und Wirklichkeit, wer blickt da noch durch? Der Kunstgriff von GAME OF THRONES liegt darin, Aryas spannendem Konflikt zwischen echter und gespielter Wirklichkeit eine zusätzliche Meta-Ebene hinzuzufügen, indem sich das Spiel der Schausteller wie eine überzeichnete Shakespeare-Parodie anfühlt. Martins Bücher tragen den Einfluss von William Shakespeares Stücken, gerade den historischen. So inspirierte ihn Shakespeares Richard III. zur Figur des Tyrion Lannister, die Idee, dass hinter dem Bild des hässlichen Schurken, wie ihn das Stück zeichnet, nur ein Feindbild der Tudors stecken könnte.

 

Die zusätzliche Codierung einer Szene auf einer Meta-Ebene findet sich auch bei Sansas Erzählstrang. In THE DOOR kommt es zur der überfälligen Begegnung zwischen Sansa und Littlefinger, in der Sansa ihr Gegenüber für alles, was mit ihr in der fünften Staffel passierte, verantwortlich macht. Sie hat sich von ihrem ehemaligen Beschützer losgelöst und schlägt seine Hilfe zur Einnahme von Winterfell ab. Um ihren Zorn sowie ihre Unabhängigkeit zu beweisen, droht sie ihm sogar mit dem Tod. Lord Baelish versucht einzulenken, entschuldigt sich, und kann das Geschehene doch nicht rückgängig machen. Die Szene war ein wichtiger Schritt der Autoren, Sansa ihre Selbstständigkeit zurückzugeben, die sie in der fünften Staffel durch den Winterfell-Plot verloren hatte. Das schlimmste an Sansas Leid war, dass es nicht Teil ihrer Geschichte war, sondern nur Aufhänger für Theons Charakterentwicklung. Indem sie ihre Qualen reflektiert und aus ihnen ihre Schlüsse zieht, ist sie wieder zur Herrin ihrer eigenen Geschichte geworden.

The Constant

Die Wurzel allen Übels führt ausgerechnet zu den Children of the Forest: Um sich gegen die First Men zur Wehr zu setzen, erschufen die Children aus Verzweiflung die White Walker als Waffe, welche sich dann verselbstständigten. © HBO

 

Hold the door. Die titelgebende Tür bezieht sich auf die eindrückliche Endsequenz der Folge. Der Night’s King ist auf Bran aufmerksam geworden und greift mit seiner untoten Armee das Lager der Three-Eyed Raven an. Während der Raven im Eilverfahren das verbliebene Wissen auf Brans „Festplatte“ lädt, versucht der Rest den übermächtigen Aggressor zurückzuhalten. Einer nach dem anderen opfert sich auf, um Bran die Flucht zu ermöglichen: die Children, Brans Schattenwolf Summer, der Raven, bis nur noch Bran, Meera und Hodor übrigbleiben. Die spektakuläre Sequenz knüpft an den Erfolg von HARDHOME an und stellt die Eiszombies in der beeindruckenden Kombination von CGI, Maske und Spezialeffekten als Schauwert der Serie aus. Vergleiche mit der THE WALKING DEAD sind da naheliegend. Die AMC-Serie lockt seine Zuschauer ebenso durch sparsam dosiertes Zombie-Spektakel und strapaziert mit langen Wanderungen der Figuren von Punkt A nach B.

Doch liegt das Herz dieser Sequenz nicht in der Action, sondern der raffinierte Schleife aus Rückblick und Gegenwart, die Hodors tragisches Schicksal als Konstante hat. Wie sich herausstellt, ist Bran selbst für das Entstehen von Hodor verantwortlich, als er zur gleichen Zeit die Kontrolle über den jungen Wylis aus einer Vision und den Hodor in der Höhle ergreift. Wylis erleidet einen Anfall und fällt zu Boden, während Hodor auf Befehl von Meera den Weg der Verfolger blockiert: „Hold the door!“ Meeras Ruf schallt aus der Gegenwart in die Vergangenheit und wird von Wylis als Mantra wiederholt: „holdthedoor, holthdor, hodor.“ Hodor erfüllt seine Bestimmung: Bran und Meera fliehen, während er beim Zurückhalten der Untoten sein Leben lässt.

Tyrion und Varys hoffen auf die Unterstützung der Anführerin des R’hllor-Kultes, damit sie Dany als prophezeite Erlöserin predige und somit das Image der Drachenkönigin aufpoliere. Aber was ist, wenn Dany es wirklich ist? © HBO

 

‚Hold the door‘ is the new ‚Not Penny’s boat‘“, kommentierte ein Zuschauer zum Ende von THE DOOR. „Not Penny’s boat“ ist ein Satz aus der finalen Folge der dritten Staffel LOST, mit dem die einprägsame Todesszene einer Hauptfigur in Verbindung steht. Tatsächlich haben die Serien mehr gemeinsam als nur Jack Bender, der zu beiden Folgen Regie führte. Wie schon bei LOST kämpft auch in GAME OF THRONES ein großes Ensemble aus Haupt- und Nebencharakteren ums nackte Überleben, was von Zeit zu Zeit zu außergewöhnlichen und eindrücklichen Sterbeszenen führt. Der Tod von beliebten Serienfiguren gerät in LOST und GAME OF THRONES zu einem besonderen Fernsehevent. Hodors Tod geht Neds Hinrichtung, die Red Wedding, die Purple Wedding und Jons Ermordung voraus. Meilensteine der Serie, die nicht nur über ihren Inhalt den Zuschauer ins Staunen versetzen, sondern auch durch die Art, wie dieser Inhalt präsentiert wird.

LOST und GAME OF THRONES beziehen ihr Prestige auf die komplexe Erzählweise, die man in ihnen ausmacht. Für Hodors Tod werden sämtliche Register gezogen, um den maximalen emotionalen Effekt beim Zuschauer zu erzielen. Hodor ist eine Figur, die man von Anfang an ins Herz schloss. Sein einseitiges Vokabular hat für viele Lacher gesorgt, sein unschuldig-sanftes Wesen den nötigen Ausgleich zur düsteren Welt von Westeros geschenkt. Dass einer der größten Publikumslieblinge einen so brutalen Tod sterben musste, ist tragisch. Doch hat er mit seiner letzten Tat das Leben eines anderen geschützt, was ihn heldenhaft und edel erscheinen lässt. Zuletzt verzahnt Hodors Todesszene zwei Zeitebenen miteinander und lässt den Zuschauer Hodors Schicksal als dessen Bestimmung erkennen – Hodor existierte nur für diesen einen Moment. Dies gibt seinem Tod eine zusätzliche Poesie, ein Gefühl von Geschlossenheit und auch Trost: Wylis‘ Geschichte ist erzählt, und sie hatte einen Sinn.

Das ist etwas sehr typisches für LOST, aber nicht für GAME OF THRONES. Den vielen Charakter- und Handlungsbögen beider Serien liegt ein archaischer Kampf zwischen Gut und Böse zugrunde. Beide schüren die Hoffnung auf ein zufriedenstellendes Ende, einen Masterplan, in dem alles seinen Zweck hatte und nichts dem Zufall überlassen war. Doch scheinen beide zu unterschiedlichen Ergebnissen zu kommen. Während LOST eindeutig den Glauben an Vorsehung und Bestimmung bestärkt, ist GAME OF THRONES von einem säkularen Skeptizismus erfüllt. Bisher jedenfalls. In THE DOOR wirft die Begegnung mit der Hohepriesterin des Lord of Lights, Kinvara, die aufgeklärten Herren Tyrion und Varys aus dem Konzept. Ist die Existenz einer höheren Macht doch möglich? Hat alles seinen vorgeschriebenen Weg – oder ist es nur eine Art der self-fulfilling prophecy wie im Fall von Bran und Hodor? Wird der Mensch von einer äußeren Kraft erlöst oder schafft er seine Bedeutung selbst durch sein Handeln?


 

Hold the door!

 

 

Meera Reed

Andere Gedanken:

  • Hodors Tod ist ein großer Spoiler für Buchfans. Die Szene funktioniert in der filmischen Inszenierung der Folge so gut, dass man sich fragt, wie Martin es wohl im Buch gestalten wird.
  • Anscheinend hat Bran die Möglichkeit, die Zeit zu manipulieren. Zwar kann er Geschehenes nicht rückgängig machen, aber vielleicht wird er sich ja als Ursache für so manches Ereignis herausstellen?
  • Nach THE KINGSROAD (S01E02), THE RAINS OF CASTAMERE (S03E09), THE WATCHERS ON THE WALL (S04E09), KILL THE BOY (S05E05) und THE DANCE OF DRAGONS (S05E09) ist THE DOOR die sechste Episode, in der kein King’s Landing vorkommt.
  • Die Rückkehr von Blackfish und House Tully wurde angesagt. Werden wir Edmure Tully ebenfalls wiedersehen? Was hat Catelyns Familie zur Geschichte noch beizutragen?
  • Littlefinger muss wieder einmal die versteckten Wurmlöcher in Westeros genutzt haben, um so schnell vom Tal der Vale nach Moletown gelangt zu sein. Auch ist erstaunlich, wie schnell sich die Bannermänner von Haus Arryn in den Norden bewegen konnten. Von Lady Kinvaras Reise von Volantis nach Meereen ganz zu schweigen.
  • Apropos: Die High Priestess des roten Gottes trägt eine ähnliche Kette wie Melisandre. Just sayin‘.
  • Wird Ser Jorah eine Heilung für seine Greyscale-Erkrankung finden? Immerhin konnte Shireens Zustand stabilisiert werden. Ach, Shireen.
  • Ob es hinter der Bühne beim GAME OF THRONES-Cast wohl auch so lustig abgeht wie bei Izembaros Theatergruppe?
  • THE DOOR hat nicht an wichtigen Offenbarungen gegeizt. Neben der Geschichte um Hodors Namen und die Herkunft der White Walkers klärte Jaqen H’ghar Arya über den Herkunft der Faceless Men auf: Die Assassinen waren ursprünglich ein Kult unter den geschundenen Sklaven aus Old Valyria, die den Tod als Gabe an andere Sklaven weiterreichten. Dies hat sich dann zur größeren Geschäftsidee verselbstständigt.
  • Der Weirwood-Herzbaum mit der spiralförmigen Steinformation drum herum, an dem die Children die White Walker erschufen, soll laut David Benioff auch für die Spirale aus Pferdeteilen in WALK OF PUNISHMENT sowie die Anordnung der Leichen in WINTER IS COMING verantwortlich sein.
  • Dieses Mal waren definitiv zu viele Leute in Castle Black anwesend, so dass nicht jeder zu Wort kam. So hatte Melisandre nichts zu den Kriegsbesprechungen beizutragen, was nicht schlimm ist. Der gute Podrick dagegen schweigt jetzt zum zweiten Mal in Folge – Wann wird er uns wieder mit seinem fröhlichen Gemüt erfreuen?
  • Tormund und Brienne, it’s a thing.
  • Der Kingsmoot wurde sehr unspektakulär abgefrühstückt. Die Ironborn sind ein leicht zu beeindruckendes Volk. Um ihr König zu werden, musst du einfach der letzte sein, der bei der Wahl den Mund aufmacht.
  • Theon und Yara sind rechtzeitig geflohen, bevor Euron sie ermorden konnte. Ob sie mit ihren Schiffen wohl in Richtung Essos unterwegs sind, um dem Plan ihres Onkels zuvorzukommen und Dany als Verbündete zu gewinnen?
  • Die Vision, in der Bran Besitz von dem jungen Wylis nimmt, zeigt einen jungen Eddard Stark, der von seinem Vater Rickard Stark als Mündel in das Tal der Vale geschickt wird zu Jon Arryn.
  • Hodor.